Eine Schule, die Respekt verdient

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Bei den Workshops der Antoniusschule wurden viele Bereiche abgedeckt, allen voran stand aber die Förderung sozialer Kompetenzen. (Foto: Privat)

Trotz immer schwierigerer Rahmenbedingungen durch die drohende Schließung und Schulzusammenlegung führte das Kollegium der Antoniusschule, in Zusammenarbeit mit dem Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen, spannende Projekte zur Förderung der sozialen Kompetenzen durch.

In der Woche wurde der reguläre Unterricht durch verschiedene Workshops ersetzt. Die Schüler erlebten in Kleingruppen, was es bedeutet, Begriffe wie "Respekt", "Freundschaft" und "Verantwortung" lebenspraktisch umzusetzen.
So besuchte eine Gruppe täglich unterschiedliche Vereine und Initiativen in Gelsenkirchen, die sich karitativ betätigen. Es wurden gemeinsam Päckchen für die Aktion "Warm durch die Nacht" gepackt. Die "Tafel Gelsenkirchen", ein Kindergarten und ein Jugendzentrum stehen auf der Ausflugsliste. Die Schüler erfuhren Wissenswertes über die einzelnen Inititativen und deren Tätigkeit. Ein anderer Workshop beschäftigte sich mit Elementen aus der Erlebnispädagogik, um Teamwork und Kooperationsfähigkeit zu fördern. Hier durfze man sich am Ende sogar vom Tisch "fallen" lassen, oder sich um ein rohes Ei kümmern, um Verantwortungsbewusstsein für sich und andere zu entwickeln.

Gefühle und Entspannung waren weitere Workshop-Themen, die in theoretischen und praktischen Einheiten erarbeitet wurden.
Die Antoniusschule hat zusammen mit dem Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen schon einige Projekte im Rahmen von Schule durchgeführt, zum Beispiel gab es mehrfach ein Spielstadt-Projekt oder die Geheimagenten-Projektwoche im letzten Jahr.
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