Christian Fischer moderiert mit seinem „Kumpel“ Rejhan Nailovic die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

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So fühlt sich Christian Fischer wohl: Der Gelsenkirchener moderiert unter anderem vor jedem Schalke-Heimspiel den Gazprom-Fanpark vor der Tausend-Freunde-Mauer an der Veltins-Arena. (Foto: Gerd Kaemper)
Gelsenkirchen: Sportzentrum Schürenkamp |

Einer ist einer zu wenig: Neben Christian Fischer moderiert ab diesem Jahr mit Rejhan Nailovic noch ein Zweiter die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft (HSM) 2016. Beide sind insbesondere in der Gelsenkirchener Amateurfußball-Szene keine Unbekannten.

2014 und 2015 war Nailovic schon die Stimme beim Walter-Frosch-Gedächniscup, dem Hallenturnier für die Reservemannschaften. Wer es schafft, in einem Atemzug mit dem legendären Kult-Fußballer Walter Frosch genannt zu werden, dürfte es geschafft haben.

Darüber hinaus war Nailovic auch schon als DJ und Co-Moderator bei den Schalker Basketballern tätig. Doch selbst, wenn bislang die Schnittstellen mit Christian Fischer gering waren, so freut sich der 31-Jährige auf die HSM 2016. „Ich freue mich gemeinsam mit meinem Freund Christian Fischer die diesjährige Hallenstadtmeisterschaft in Gelsenkirchen begleiten zu dürfen. Das wird eine spannende und ebenso ehrenvolle Aufgabe für mich, da ich selbst jahrelang als Fußballer, Trainer und ehrenamtlicher Funktionär im Kreis aktiv war.“

Nailovic moderierte Walter Frosch Gedächniscup

Wie Nailovic ist auch Fischer Gelsenkirchener. Neben seinem bekannten Gesicht auf verschiedensten Veranstaltungen wie der HSM, dem Gazprom-Fanpark vor Schalke-Heimspielen oder der Verleihung der Stadtsportmünze, ist der Amateurfußballer auch als Wadenbeißer von Viktoria Resse und mittlerweile Eintracht Erle bekannt. „Ich bin eher Sascha Riether als Junior Caicara“, sagt der Rechtsverteidiger lachend auf Nachfrage .

Fast zwölf Jahre lang spielte Fischer in Resse, durchlief mehrere Jugendmannschaften, gewann je zweimal mit der ersten Seniorenmannschaft vom Emscherbruch die Hallen- und die Felstadtmeisterschaft. „Ich spiele immer noch Fußball. Nur nach dem Aufstieg in die Landesliga wurde es dann doch Zeit, einen neuen Schritt zu machen“, sagt der noch 29-Jährige, der am morgigen Sonntag Geburtstag hat, mit einem Augenzwinkern zu seinem Wechsel zum A-Ligisten Eintracht Erle im vergangenen Sommer. Kein Wunder also, dass er hin- und hergerissen ist, für wen er sich über einen möglichen Titelgewinn mehr freuen würde. „Mein Herz hängt natürlich sehr an Viktoria Resse. Bis auf drei, vier Neuzugänge kenne ich auch nach wie vor noch alle im Team und die Viktoria hat die Qualität, die Hallenstadtmeisterschaft gewinnen zu können. Die Eintracht hat eine tolle Mischung aus jungen, gierigen Spielern sowie alten Hasen, was schon einmal gute Voraussetzungen sind. Der Einzug in die Endrunde wäre schon ein toller Erfolg.“

Bei Christian Fischer schlagen zwei Herzen in seiner Brust

Dass Fischer mit Nailovic nun noch einen zweiten Mann an seine Seite gestellt bekommt, freut den Lehrer für Deutsch und Geschichte am Max-Planck-Gymnasium schon. „Ich freue mich riesig über die Verstärkung. Erstens bin ich mit Rejhan aufgewachsen und wir hatten in der Jugend viel miteinander zu tun und man kann sagen, dass wir gute Kumpels sind. Zweitens zeigt es, dass die
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