Weitere Fußball-Transfers in der Westfalen- und Bezirksliga

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Gelsenkirchen: Fußballplätze |

Das Transferkarussell dreht sich in den Fußball-Amateurligen ordentlich weiter. Der Stadtspiegel Gelsenkirchen hält Sie weiter auf dem Laufenden, welche Transfers schon als perfekt vermeldet werden können. Sie haben auch etwas gehört? Dann schreiben Sie uns an redaktion@stadtspiegel-gelsenkirchen.de. Heute gibt es Neuigkeiten abermals zum Westfalenligisten SC Hassel als auch zum Bezirksligisten Horst-Emscher 08.

Beim SC Hassel gehen die Planungen auch mit großen Schritten weiter voran. Obwohl das Team von Trainer Michael Schrank noch gar nicht weiß, ob es nicht sogar in der Oberliga nächste Saison auf Torejagd geht, stehen weitere Personalien fest. So wechselt Hassan El-Hamad wie die Gebrüder Ballschmiede zum TSV Marl-Hüls. „Das hat ja alles bei uns nichts damit zu tun, dass wir nicht von der Qualität überzeugt sind. Doch wir arbeiten alle jetzt schon eine Zeit lang zusammen, da ist frischer Wind nicht verkehrt“, gibt Schrank zu Protokoll. Neben dem nächsten Abgang konnte Schrank dafür auch verkünden, dass Nedim Djuliman verlängert hat und am Lüttinghof bleibt.

Horst-Emscher 08 schlägt bei der Konkurrenz zu

Der Bezirksligist Horst-Emscher 08, der ebenfalls noch mitten im Aufstiegskampf sich befindet, hat gleich dreimal zugeschlagen. So wechseln Patrick Rüsenberg (SV Hessler 06), Sven Rotthoff (ETuS Gelsenkirchen) und Cezary Liedtke (SV Schonnebeck) alle zum Schollbruch. Rüsenberg und Rotthoff sind beides Stürmer, Liedtke ebenfalls ein offensiver Spieler. Alles die richtigen Transfers bei Horst 08, wenn man zuletzt die vielen Ausfälle in der Defensive gesehen hat – auch wenn es verletzungsbedingter Natur war? „Für die Offensive brauchen wir einfach mehr Alternativen und brauchten noch fehlende Spielertypen, die wir bisher nicht hatten. Aber es stimmt schon, defensiv müssen und wollen wir auch nachlegen. Da sind wir mit unseren Planungen aber noch nicht so weit, was sicherlich auch an der noch nicht feststehenden Ligazugehörigkeit liegt“, gibt Cheftrainer Jörg Krempicki offen zu.
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