Taubenhaus im Goldbergpark bleibt bestehen - Jahreshauptversammlung des Taubenvereins Buer am 3. Mai

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Gelsenkirchen: buer | Bleibt das Taubenhaus stehen? Das ist die Frage, die Mitgliedern des Vereins "Taubenhaus Buer" gestellt wird. Dazu eine klare Aussage des Vorstands: Das Taubenhaus bleibt, wo es ist.
Selbst wenn die Verlängerung der Urnenfeldstraße jetzt bedrohlich nahe an dem Standort verläuft, es bleibt, sturmerprobt, auf einem stabilen Betonsockel erhalten. In der Umbauphase des Busbahnhofes befindet sich eine mobile Umzäunung in unmittelbarer Nähe des Vogeldomizils. Gelsendienste hat aber bei der Vorstellung der Planung des Parks zugesagt, dass eine stationäre Anlage für das Futter und das Werkzeug der Tierschützer wieder aufgebaut wird.
Jetzt im Frühling nutzen um die 50 Taubenpaare das Futterangebot und das bedeutet eine aktive Eiablage mit dem Ziel der Nachwuchsförderung. Um die 30 Eier pro Woche werden von dem Pfleger Sergej Melcher der verwilderten Stadttauben entnommen und durch Gipseier ersetzt, damit die Vögel ihren Brutrhythmus einhalten und nicht sofort ihre gestohlenen Eier durch neue ersetzen. Die Zielsetzung dieser Einrichtung ist nach wie vor, einen gesunden Zustand der Population durch artgerechte Fütterung zu erreichen und die Belästigung durch die Vögel für die Besucher der Innenstadt von Buer zu vermindern.
Der Verein Taubenhaus Buer lädt am Mittwoch, 3. Mai, 19 Uhr, zur Jahreshauptversammlung in die "Creperie", Hagenstraße, ein, um Rechenschaft über den Verbleib der Finanzen abzulegen und sich über den Bestand dieser Einrichtung Gedanken zu machen. Nach wie vor hängt das Gelingen dieses Vorhabens von wenigen aktiven Mitgliedern ab, der Bestand an Beitragszahlern liegt bei 50. Der Mindestbeitrag wurde auf 20 Euro für das Jahr angehoben.
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