"Freude und Frohsinn" beim KG Hippendorf

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Im feierlichen Ambiente wurde der Orden „Freude und Frohsinn“ präsentiert. (Foto: Svenja Kruse)
Gevelsberg: Gevelsberg |

Das Geheimnis ist gelüftet: Zum ersten Mal stellte die KG Hippendorf in diesem Jahr kein Prinzenpaar, stattdessen hatte Präsident Paul-Werner Herguth beim voran gegangenen Presseshoppen verkündet, dass sie diesmal „etwas Neues, eine große Überraschung“ geplant hätten.

Das erste Gevelsberger Dreigestirn präsentierte sich im feierlichen Ambiente der Öffentlichkeit, bei der Verleihung des Ordens „Freude und Frohsinn“. Als 41. Träger des Ordens wurde dieser Tage der erste stellvertretende Bürgermeister Stefan Biederbick auserkoren, der den Anforderungen der Hippendörfer sicherlich mehr als gerecht wird: „Ausgesprochener Humor ist unabdingbar als Geehrter“, so Herguth, der unter anderem die Moderation der Veranstaltung übernommen hatte und die Besucher durch den Abend führte.
Ein buntes Programm erwartete die Gäste mit Showeinlagen des Herrenballetts, Bauchredner Micha und einigen Songs der Band „Solala“ als Ordensträger aus dem Vorjahr 2016. Rhythmus und ausgelassene Stimmung versprach auch der Auftritt der Tangarde aus Radevormwald, die mit ihrer schwungvollen Choreografie zum „Fluch der Karibik“ mitunter zu den Höhepunkten der Verleihung zählten.
Ein närrisches Zusammenkommen, das sicherlich in den kommenden Wochen für viel Freude und närrische Stimmung in der Stadt sorgen wird: Bereits am Samstag, 11. Februar um 11.11 Uhr soll eine von den Karnevalisten ausgerichtete Kostümbörse im Foyer des Rathauses stattfinden, ehe in der Woche darauf zur selben Uhrzeit ein Sportevent auf dem Sportplatz Stefansbachtal ausgerichtet wird. Zu guter Letzt müssen die Narren in diesem Jahr ihre Verköstigung beim Sturm auf das Rathaus selbst mitbringen: Es sind Grill und Würstchen zu stellen.
Anders herum hat auch Bürgermeister Claus Jacobi einige Aufgaben zu erfüllen. An Stelle des Hippendörfer Prinzenpaares sollen Claus I. und die stellvertretende Bürgermeisterin Annette I. beispielsweise am Rosenmontag die Jecken in Empfang nehmen.
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