"Mondscheinbummel"

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Gute Laune ist ausdrücklich erwünscht beim Mondscheinbummel. ^Foto: Archiv
Gevelsberg: Innenstadt | Am Freitag, 1. Dezember, wird in der Gevelsberger Innenstadt wieder gemütlich durch die Geschäfte gebummelt. Zwischen 18 und 22 Uhr dürfen sich alle Kunden über verlängerte Öffnungszeiten, besondere Kundenaktionen sowie ein kleines Rahmenprogramm auf der Mittelstraße freuen.

Gevelsberg.Bereits Tradition ist das äußere Erkennungsmerkmal des „Mondscheinbummels“: Der Windlichterpfad entlang der gesamten Mittelstraße. Etliche Geschäfte stellen ergänzend ihre eigenen Laternen dazu, wodurch jedes Jahr auf´s Neue ein besonders imposantes Lichterband entsteht.
Ebenfalls zum langen Einkaufsabend vor dem ersten Adventswochenende gehört es, dass sich die Besucher an vielen Stellen in geselliger Runde mit verschiedensten Heißgetränken und kleinen warmen Mahlzeiten aufwärmen können. So richtet die Gleichstellungsstelle der Stadt Gevelsberg in Kooperation mit dem Frauencafé Gevelsberg auf dem Buteraplatz vor der VHS ein Mondscheincafé zugunsten von Frauen in Not ein und baut an dieser Stelle ein großes Kerzenbild auf.
Die Kirmesgruppe "Vie ut Asbieck" bietet in der Fußgängerzone einen „Aufwärm-Treff“ mit Heißgetränken an, vor dem Schuhgeschäft Stinshoff sorgt die Freie Evangelische Gemeinde für Verkostung zugunsten der eigenen Jugendarbeit. Die HSG-Gevelsberg Silschede (Handball) bewirtet auf der Mittelstraße zugunsten eines für das kommende Jahr geplanten Vendôme-Treffens in Gevelsberg.
Fester Bestandteil ist mittlerweile das „Ladenhopping“ der beliebten S.O.S. Mobilband mit gutgelaunten Hits aus mehreren Jahrzehnten. Auch das Swingquartett wandert wie gewohnt durch die Innenstadt und kehrt hier und da ein, um jeweils für ein paar Minuten für beste musikalische Unterhaltung zu sorgen.
In der Fußgängerzone verspricht Sophie de la Rue zwischen 18 und 20 Uhr Erzählungen und Vorführungen mit magischen Momenten und ab 20 Uhr tritt an selber Stelle das Duo „drauf & dran“ mit mehreren Licht- und Feuerjonglage-Shows auf.
In St. Engelbert können die Besucher von 18 bis 20 Uhr unter dem Motto "Kirche am Weg“ bei leiser Musik und vielen Lichtern einen Augenblick innehalten. Ebenfalls präsentiert die katholische Propstei sich und ihren besonderen Fahrdienst unter dem Motto „St. Marien bewegt“. Ein echter Blickfang am Infostand der Propstei ist deshalb ein original englisches Taxi. Ziel ist es, für alle Menschen Kirche erfahrbar und transparent zu machen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Erstmals besucht der Nachtwächter Gevelsberg. Jahrhundertelang klang sein Ruf „Hört Ihr Leut´ und lasst euch sagen ...“ durch die Gassen. Beim Mondscheinbummel wird er nicht nur die Zeit ansagen und die Besucher an ihre „Pflichten“ erinnern, sondern auch so manches Döneken erzählen. Und keine Angst! Man darf ihn sogar ansprechen: Die Hellebarde braucht der alte Mann nämlich nur, um sich abzustützen.
Ebenfalls Mondscheinbummel-Premiere feiert das von den ProCity-Sonntagsveranstaltungen her bekannte City-Klavier. An diesem können die Besucher wie gewohnt ihr musikalisches Können ausprobieren oder alternativ dem Spiel anderer lauschen. Betreut wird das Piano zwischen 18 und 20 Uhr von Sven Vilhelmsson und im Anschluss daran von Frank Manfrahs.
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