Das Gladbecker Museum wird fit gemacht für die Zukunft

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Das Museum der Stadt Gladbeck im Wasserschloss Wittringen präsentiert sich den Besuchern nun zum Teil in einem neuen Design. Davon informierte Museumsleiterin Dr. Christine Schönebeck (rechts) jetzt auch Bürgermeister Ulrich Roland (links) und Sparkassendirektor Ludger Kreyerhoff (Mitte).
Gladbeck: Museum der Stadt Gladbeck |

Der Umbau der Dauerausstellung in den Räumen des Museums der Stadt Gladbeck im Wittringer Wasserschloss geht weiter: Seit wenigen Tagen erstrahlt nun auch der Raum 2 der EInrichtung in neuem Design.

Ab sofort wird der Ausstellungsraum auch pädagogischen Ansprüchen gerecht. Kindern wird hier Möglichkeit gegeben, vor Ort Museumsarbeit zu erproben und sich mit verschiedenen Exponaten aus verschiedenen Epochen sowie ihrer Aussagekraft auseinanderzusetzen. So stehen auch Vitrinen bereit, in denen die Jungen und Mädchen selbst ihre ihnen persönlich wichtigsten Exponate ausstellen und mit einer dazugehörigen Beschriftung präsentieren können.

Pädagogischen Ansprüchen gerecht werden


Paralell zum Konzept von Raum 1 wurde der Raum 2 mit neutralen und glatten Wänden so gestaltet, dass er sich für Sonderausstellungen sowie die Übernahme von Wanderausstellungen eignet. So ist ab dem 4. September anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaft zum ostdeutschen Wandlitz eben eine Sonderausstellung geplant. In den neu gestalteten Ausstellungsraum integriert wurden auch das bekannte Waldwisent und der bei den Bauarbeiten offen gelegte Kamin.

Die Stadt Gladbeck lässt sich den Umbau 10.000 Euro kosten, die gleiche Summe steuert die Sparkasse über ihre „Stiftung für Kunst und Kultur“ bei.
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