Eine Auszeit aus dem Alltag mit dem „Fluch des Dondrodis“

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Der 20-jährige Gladbecker Nico Salfeld hat seinen neuen Fantasyroman vorgelegt.
Gladbeck: Stadtgebiet | „Es sind schwere Zeiten für die Völker ...“ Ein Satz, der die aktuelle Situation vieler Menschen auf unserem Globus exakt umschreibt. Doch auch Völker, die der Fantasie eines Autors entsprungen sind, kämpfen um ihr Überleben. In Nico Salfelds neuem Buch „Die vier Diamanten und der Fluch des Dondrodis.“ sind es Zwerge, Elfen und Elben. Damit hat der 20-jährige Gladbecker eine spannende Fortsetzung von „Die vier Diamanten und das Erbe der Grauen“ vorgelegt.

Wer wird den Kampf verlieren und wer geht als Gewinner hervor? Um diese zentrale Frage dreht sich sich schließlich alles im Leben und auch dieser Fantasyroman macht da keine Ausnahme.

Wehrhafte Helden


Doch anders als in der Realität, in der Kriege, Not und soziale Kälte an der Tagesordnung sind, lässt Nico Salfeld wehrhafte Helden auftreten. Helden, wie einen Zwerg, einen Elben und einen mysteriösen Gefangenen, die dem Schicksal und dem Bösen den Kampf ansagen und als Sieger hervorgehen? Nico Salfeld, der zuletzt als Mitglied der Grünen Jugend Gladbeck in Sachen A52 für ordentlich Wirbel sorgte, schmunzelt.

Selbstbewusst


„Das wird an dieser Stelle nicht verraten. Ich kann nur sagen: Wer meinen ersten Roman in dieser Reihe mochte, der wird „Die vier Diamanten und der Fluch des Dondrosis“ lieben.“ An Selbstbewusstsein mangelt es dem jungen Autor wahrlich nicht, aber warum auch? Schließlich war der angehende Freiburger schon mit seinem ersten Fantasyroman schon erfolgreich, hat damit in ganz Deutschland Lesungen absolviert und die erste Auflage schon fast verkauft.

Rufus Beck 2.0


Und viel Lob für seine Art des Vorlesens eingeheimst hatte: „Ich wurde schon als Rufus Beck 2.0 bezeichnet.“ Denn er verleiht jeder seiner Figuren eine eigene Stimme, demnächst wird er sich in Mülheim und Köln präsentieren, voraussichtlich in diesem Jahr auch in Gladbeck.

Ein Jahr hat er - mit Unterbrechungen -an diesem Buch geschrieben, was für den Lehramtsstudenten schon ein langer Zeitraum ist.

Ruhrpottkrimi in zwölf Teilen


Denn sein erster Ruhrpottkrimi, der auch in Gladbeck spielt, floss ihm innerhalb eines Monats aus der Feder. Dieser wird demnächst erscheinen und da Nico Salfeld ein Fan von Fortsetzungen ist, hat er gleich zwölf Teile für diese neue Reihe geplant.
Und das erscheint auch logisch, wenn man weiß, dass der junge Schriftsteller ziemlich strukturiert arbeitet und bis zum Jahr 2047 rund 68 Bücher veröffentlichen will.

„Ich habe so viele Ideen im Kopf, die müssen einfach raus“, ist seine Begründung, es ist also noch einiges von Nico Salfeld zu erwarten. Denn wie er selbst in seiner Danksagung zugibt, ist das Schreiben für ihn eine Befreiung aus dem Alltag. Und jeder sollte sich seiner Meinung nach mal eine Auszeit nehmen, vielleicht auch durch das Lesen eines guten Buches...

Das rund 242 starke Werk gibt es im örtlichen Buchhandel oder im Internet zu 12,90 Euro, erschienen im Papierfresserchen MTM-Verlag (ISBN 978-3-86196-598-5).
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