Gladbecker Lesetage im November

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Ali Sirin, Organisator der Gladbecker Lesetage
Gladbeck: Stadtgebiet | Bereits zum dritten Mal wird im November dieses Jahres das Lesefestival „Gladbecker Lesetage“ mit mehreren interessanten Autorinnen und Autoren durchgeführt. Vom 2. bis 7. November steht in Gladbeck erneut eine ganze Woche lang das Lesen und Vorlesen im Mittelpunkt. Bürgermeister Ulrich Roland hat erneut die Schirmherrschaft übernommen.

Eine Krimilesung mit Irene Scharenberg wird im Café Stilbruch stattfinden. Im Rahmen der Gladbecker Lesetage stellt die Autorin aus Moers ihren neuesten Ruhrgebietskrimi „Ein Fall zu viel“ im lauschigen Kulturlokal auf der Rentforter Straße in Gladbeck vor.

Trist Olé


Die gebürtige Duisburgerin Lütfiye Güzel wird am 4. November aus ihrem aktuellen Gedichtband „Trist Olé“ in der Stadtbücherei lesen. Im Mai 2014 wurde sie mit dem Fakir-Baykurt-Kulturpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet. Aus ihrem Buch „Tante Semra im Leberkäseland – Geschichten aus meiner türkisch-deutschen Familie“ wird die frühere Bundestagsabgeordnete Lale Akgün am 5. November in der Stadtbücherei Gladbeck lesen. Am 6. November findet eine Lesung in englischer Sprache mit Neil Deane im Goethecafe statt und eine Lesung mit mehreren Schriftstellern aus Gladbeck und Umgebung findet am 7. November im Haus May statt.

Figurentheater


Für die Kinder finden in der Stadtbücherei zwei Veranstaltungen statt. Ein Figurentheater für Kinder ab vier Jahren mit anschließender Schlemmerei von Seegrassüppchen und Weihergrütze wird mit dem Theater Sternkundt am 2. November stattfinden. Der Autor und Illustrator Daniel Napp erklärt, wie ein Bilderbuch entsteht, und bringt seinen Ehrengast „Dr. Brumm“ mit. Napp liest aus seinen Büchern und gibt Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen.
Im städtischen Kindergarten in der Verbergerstraße wird die Autorin Halina Monika Sega den Kindern aus einem Kinderbuch vorlesen.

Austausch über Literatur


„Ziel des Lesefestivals „Gladbecker Lesetage“ ist es, Menschen unterschiedlichster Herkunft mithilfe der Literatur zusammenzubringen“, sagt Ali Sirin, der für das Lesefestival verantwortlich ist. Die Gladbecker Lesetage bieten aber nicht nur Lesungen, Theater und Mitmachaktionen. Sie laden auch dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über Literatur auszutauschen. Mitbeteiligte bei den dritten „Gladbecker Lesetagen“ sind der Alevitische Kulturverein e.V., das Internationale Mädchenzentrum, der Kulturförderverein Leuchtfeder e.V., das LiteraturBüro Ruhr e.V. und die Stadtbücherei Gladbeck. Gefördert wird das Lesefestival mit Mitteln des Integrationsrates der Stadt Gladbeck und des Literaturbüros Ruhr e.V.
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