Kampf zwischen Gut und Böse über Gladbeck - Jungautor läßt seine Stadt zum Schauplatz der Mächte werden

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Lars Albrecht verwickelt seine Heimatstadt in einen Kampf zwischen Gott und Teufel. (Foto: Foto: Privat)

Gladbeck.Auch wenn der Titel „Die letzte Stunde der Menschheit“ etwas anderes vermuten lässt, zieht sich die Handlung von Lars Albrechts neuem Fantasy-Roman über eine Zeitspanne von drei Tagen.

Titel gebend ist dabei die letzte Stunde dieses Zeitraums, in der ein fast 2000 Jahre währender Krieg zwischen Gut und Böse endgültig zu einer Entscheidung kommen könnte. Wobei die Konsequenzen für uns Menschen verheerend sein dürften, sollte das Böse triumphieren.

Da sich Gott und sein ewiger Gegenspieler der Teufel nicht einigen können, ob die Menschheit eine zweite Sinnflut verdient hat, vereinbaren sie ein Spiel, dessen Sieger diese Entscheidung ganz alleine treffen darf.

Die Regeln sind einfach: Jeder darf 40 Engel auf die Erde schicken, die sich von den Menschen in nur einer Hinsicht, nämlich ihrer einzelnen übernatürlichen Fähigkeiten, unterscheiden sollen. Jeder Engel muss eine andere Fähigkeit haben und alle 40 Jahre bekommt jede Seite einen neuen Mitstreiter. Seitdem müssen sich die Engel der beiden Parteien gegenseitig in den Himmel zurückschicken. Wenn irgendwann von einer Seite niemand mehr übrig ist, hat diese verloren.

Der Austragungsort für diese alles entscheidende Schlacht ist ausgerechnet unsere Stadt Gladbeck, wo die letzten verbliebenen Diener Gottes und Satans allesamt leben. Gottes Seite ist zu Beginn des Buches zwar noch im Vorteil, aber der neue „Teufelsengel“ hat eine furchtbare Fähigkeit.

Mit knapp 250 Seiten ist „Die letzte Stunde der Menschheit“ zwar etwas kürzer als „Die Dämonenritter“, der erste Roman des 27-jährigen Mathematik-Physik-Studenten, aber deswegen nicht weniger actionreich. An den bildhaft beschriebenen Kampfszenen merkt man ganz deutlich, dass der Jungautor neben dem Schreiben auch begeisterter Kampfsportler ist.

Auch für die Zukunft hat Albrecht noch weitere Bücher geplant, allerdings wird es sich bei seinem nächsten Werk wohl weder um eine Fortsetzung seines ersten, noch seines neuen Buches handeln, sondern um eine Sammlung von satirischen Kurzgeschichten. „Es muss ja auch nicht immer um das Schicksal einer ganzen Welt gehen“, so Albrecht über seine zweite Stilrichtung.

Interessierte Leser, die erfahren wollen, ob die Sinnflut abgewendet werden kann, oder ob wir uns besser schon mal eigene Boote besorgen sollten, können „Die letzte Stunde der Menschheit“ auf der Internetseite des Edition Paashaas Verlags, bei Amazon oder auch bei den meisten örtlichen Buchläden erwerben.Lars Albrecht - Die letzte Stunde der Menschheit – ISBN: 978-3-945725-74-0
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