Zimolong-Preis: Emilia Neumann ausgezeichnet

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Sieben der neun Nominierten erschienen zur Preisvergabe (v.l.): Manuel Sobottka (geb. in Gladbeck), Steffen Kern (geb. in München), Jessica Grundler (geb. in Augsburg), Benjamin Burkhard (geb. in Kandel), Emilia Neumann (Preisträgerin 12. Zimolongpreis), Mathias Leeck (geb. in Wermelskirchen, (Zusatzpreis Stadt Gladbeck) und Helena Biermann (geb. in Borken). Foto: Kariger
Gladbeck: Alte Spedition |

Bunte Skulpturen in den verschiedensten Formen, die mal wie Korallen, mal wie streng geometrische Figuren wirken, sind das Markenzeichen von Emilia Neumann. Die 1985 geborene Frankfurterin wurde nun mit dem 12. Wilhelm-Zimolong-Förderpreis ausgezeichnet.

Der Auszeichnung ging ein aufwändiges Auswahlverfahren zuvor, bei der Einsendungen aus der ganzen Republik gesichtet und bewertet werden mussten. Insgesamt haben es neun junge Künstlerinnen und Künstler, die nicht älter als 30 Jahre alt sein dürfen, in die Nominierten - Ausstellung „Junge Kunst im Ruhrgebiet" geschafft. Zur Preisverleihung in der Alten Spedition waren neun von ihnen zugegen, darunter auch der Gladbecker Manuel Sobottka.

Neben dem mit 3000 Euro dotierten Hauptpreis vergab die Jury einen Zusatzpreis über 1500 Euro für besonders innovative Kunst. Matthias Leek (28) konnte sich diese Auszeichnung für seine Werke sichern, die digitale Fotografie und Druckkunst mit Bildhauerei vereint. Die Ausstellung aller neun Künstler steht in diesem Jahr unter der Trägerschaft des Verkehrsvereins Gladbeck und ist noch bis zum 17. April jeweils Mittwoch bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
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