Alte Ampelanlagen ausgetauscht: „Grüne Welle“ in Gladbeck ist nun fast perfekt

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Auf Dauer sollen wohl alle Ampelanlagen in Gladbeck mit modernster Technik ausgerüstet werden. (Foto: Archiv)
Gladbeck: Stadtgebiet |

Gladbeck. Nach Angaben der Stadt Gladbeck ist die Optimierung der „Grünen Welle“ auf der Kirchhellener-, Sand- und Schützenstraßemittlerweile so gut wie abgeschlossen.

Vier der fünf neuen Lichtsignalanlagen wurden schon installiert und auch bereits in Betrieb genommen. Lediglich der Umbau der Ampel an der Kreuzung Konrad-Adenauer-Allee/Sandstraße dauert derzeit noch an.

Dagegen sind die Lichtsignalanlagen in den Kreuzungsbereichen Kirchhellener-/Josefstraße, Bernskamp/Sandstraße sowie Schultenstraße/Sandstraße zusammen mit der Anlage Marcq-en-Baroeul-Straße in der so genannten "Grünen Welle" geschaltet und sorgen für einen verbesserten Verkehrsfluss.

Auch die Arbeiten an der Bottroper Straße/Schützenstraße sind fertiggestellt. Hier kann also auch die neue Linksabbiegerspur auf der Bottroper Straße ab sofort genutzt werden. Der Anschluss an die „Grüne Welle“ ist allerdings erst dann realisierbar, wenn die Arbeiten an der Kreuzung Konrad-Adenauer-Allee/Sand-/Mühlenstraße abgeschlossen sind.

An dieser Stelle kam es zu unvorhergesehenen Verzögerungen, da bei den Vorbereitungen der Arbeiten festgestellt wurde, dass Leerrohre zu einem großen Teil eingestürzt waren. Dadurch konnten Stromkabel nicht wie geplant eingezogen werden. Die unplanmäßigen Tiefbauarbeiten wurden durch das kalte und nasse Wetter zusätzlich erschwert.

Die ausführende Firma hat jetzt allerdings die Asphaltarbeiten im ersten Bauabschnitt abschließen können. Für das Einbringen der Leerrohre sind insgesamt noch drei weitere Bauabschnitte vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Witterung kann zurzeit aber leider nicht verlässlich vorhergesagt werden, wie lange die Arbeiten noch andauern werden.
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Jochen Witte aus Gladbeck | 12.02.2017 | 08:03  
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