Auch die Anonymität hat ihre Grenzen

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(Foto: CFalk/pixelio)
Gladbeck: Stadtgebiet | Der Gladbecker gehört bekanntlich der menschlichen Spezies an, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hält. Leserbriefe in der Presse und Kommentare in verschiedenen Internet-Foren sind ein eindeutiger Beweis für diese Aussage.

Wir Lokalkompass-Moderatoren und auch die STADTSPIEGEL-Redaktion freuen uns grundsätzlich über Kommentare und Leserzuschriften, die wir gerne auch veröffentlichen und per Internet zugänglich machen.

Leider aber erreichen die STADTSPIEGEL-.Redaktion immer wieder Zuschriften mit gefälschten Absenderangaben. Gleiches gilt für Briefe, die gar keinen Absender tragen. Auch gibt es Telefonate, in der - natürlich anonyme - Anrufer mit übelsten Beschimpfungen aufwarten.

Anonyme beziehungsweise mit einem falschen Absender versehene Zuschriften wurden und werden weiterhin nicht veröffentlicht. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Zuschriften oft mit ausländerfeindlichen, teilweise sogar rassistischen Inhalten aufwarten.

Ja, auch die Anonymität hat ihre Grenzen.

Und wer zu feige ist, zu seinen Worten zu stehen, kann sich auch künftig Briefe an die STADTSPIEGEL-Redeaktion sparen.

So etwas kann auf unserer Lokalkompass-Seite zum Glück ja nicht passieren, denn bekanntlich sind alle Community-Mitglieder mit ihrem Echtnamen registriert. Bei uns tummeln sich weder "Balu der Bär" noch "Pille Palle Jupp" und auch nicht "Ich habe es ja immer schon gewusst". Eine Regelung, um die der Lokalkompass bundesweit beneidet wird. Und so begegnen sich im Lokalkompass die User respektvoll. Auch wenn man nicht immer einer Meinung ist. Hier gibt es keine Anonymität. Diese Regelung hat sich bestens bewährt.
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Walter Hüßhoff aus Gladbeck | 20.11.2013 | 12:51  
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