Autos zerkratzt: Deutlich verstärkter Einsatz von Sicherheitspersonal im Gladbecker City-Center-Parkhaus

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Bislang unbekannte Täter haben innerhalb kürzester Zeit zwei mal an mehreren Pkw im Parkhaus des City-Center den Lack zerkratzt und damit einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro angerichtet. Das Center-Management hat umgehend reagiert und sichert ab sofort eine deutlich verstärkte Überwachung des Parkhauses zu. So sollen auch weitere Video-Kameras installiert werden. (Foto: Dominik Pöpping/pixelio.de)
Gladbeck: City-Center Parkhaus |

Gladbeck. Innerhalb weniger Wochen zum zweiten Male Ziel von Vandalen war das Parkhaus des „City-Center“ in Gladbeck-Mitte: Am Dienstag, 11. Juni, wurde an vier geparkten Pkw in den Vormittagsstunden der Lack mutwillig beschädigt.

Zwar konnte ein Augenzeuge einen fliehenden Tatverdächtigen beschreiben, doch blieben die polizeilichen Ermittlungen in dem Fall, es entstand ein Schaden in Höhe mehrerer tausend Euro, bislang ohne Erfolg.

Zehntausende Euro Sachschaden

Umgehend reagiert haben indes die Verantwortlichen des „City Center“. „Ab sofort garantieren wir den Nutzern unseres Parkhauses eine umfassende Überwachung, sozusagen rund um die Uhr,“ versichert Center-Managerin Bettina Plaßmann gegenüber dem STADTSPIEGEL. „Unser Sicherheitspersonal ist ständig im Parkhaus präsent.“

Darüber hinaus wird das Parkhaus aber auch technisch „aufgerüstet“. Zwar gibt es dort schon mehrere Videokameras, beschlossen wurde jetzt die Installation weiterer Kameras. „Die Arbeiten werden kurzfristig stattinden,“ berichtet Bettina Plaßmann.

Sicherheitspersonal und Videoüberwachung

Wie der STADTSPIEGEL auf Anfrage von der Polizei erfuhr, kommt es in Gladbeck grundsätzlich wöchentlich mehrfach zu vorsätzlichen Lackbeschädigungen an parkenden Kraftfahrzeugen. Demnach liegen der Polizei auch schon mehrere Strafanzeigen von Geschädigten vor. Ob es sich um einen Einzeltäter oder möglicherweise um eine Tätergruppe handelt, ist bislang nicht bekannt.

Die Beschädigung von geparkten Autos ist aber kein typisch Gladbecker Problem, sondern kommt eigentlich auch in allen anderen Städten täglich vor.
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