Bahnübergang Wielandstr. - Gladbecks unmöglichster Bahnübergang

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Seit Jahren ein bekanntes Übel: Das Gleisbett am Bahnübergang Wielandstr. befindet sich in einem Zustand, der mit "unter aller Sau" zu bezeichnen ist. Foto: Kariger

Gladbeck: Bahnübergang Wielandstr. | Den unmöglichsten Bahnübergang seit Jahren in der Stadt,... diesen Orden kann der Bahnübergang an der Wielandstr. für sich eintüten. Besagter Bahnübergang befindet sich in einem Zustand, der nur mit unter aller Sau zu bezeichnen ist.

Jeder Radfahrer, der mit weniger prallen Pneus moderner Fahrräder in der Fahrspur rechter KFZ-Reifen den Übergang im typischen Radler-Tempo queren würde, würde sich nicht nur eine "8", einen Speichenbruch oder Felgenquetschen einhandeln, sondern je nach Umstand auch noch ungewollt "lang hinlegen", sprich verunglücken.

Beobachtet man einige Minuten die querenden Autofahrer am Bahnübergang, so wissen Insider natürlich von der Stolperstelle (Wielandstr. Tempo 30) und drosseln im Schritttempo ihr Fahrzeug ab. Wie verhalten sich manch fremde Autofahrer bei Nacht, die aus Richtung Wielandgarten kommen und den Bahnübergang queren müssen?

Um die Bahn unverzüglich zur Ausbesserung im Zuständigkeitsbereich bewegen zu können, müssten den Stadtverwaltungen von Staatsseite rechtliche Maßnahmen eingeräumt werden, die Bahnstrecke für Wochen stilllegen zu dürfen, um so eigenständig langwierige Reparaturmaßnahmen durchführen zu können, ... wenn schon die Bahn nicht spurt. Dann wäre wohl dieses Übel innerhalb kürzester Zeit abgestellt.

Foto: Kariger
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Robert Giebler aus Gladbeck | 12.12.2015 | 17:50  
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