Drohnen über Gladbeck: Spektakuläre Luftaufnahmen für Imagefilm

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Mehr spektakuläre Aufnahmen wie diese Luftansicht des Wittringer Ehrenmals soll es in einem Image-Film über Gladbeck zu sehen geben, verspricht Dieter Kuhn, selbstständiger Marketing und Dokumentationsfilmer.
 
Mit moderner Drohnentechnologie und den notwendigen Genehmigungen und Versicherungen ausgestattet, filmt Dieter Kuhn das Leben in Gladbeck.
Gladbeck: Stadtgebiet | Lange Zeit war er in ganz Europa unterwegs, machte Filme und stellte Videomaterial für TV-Produktionen bereit, doch von seiner Heimatstadt Gladbeck konnte er sich nie ganz trennen. Dieter Kuhn, der sich mit einem Serviceunternehmen im Bereich Videomarketing und -dokumentation selbstständig gemacht hat, arbeitet derzeit an einem ehrgeizigen, vor allem aber prestigeträchtigen Projekt. In einem Image-Film will er der Welt sein Gladbeck zeigen, wie er es kennt. Bunt. Grau. Vielfältig. Lebendig.

Kuhns Spezialität sind spektakuläre Luftaufnahmen, erstellt mit einer modernen Flugdrohne, an der eine hochauflösende Kamera montiert ist. In ersten Ausschnitten, die der Filmer vorab im Netz präsentiert, bekommt der Zuschauer einen Vorgeschmack auf die außergewöhnlichen Luftbilder, die der fertige Film bereithalten wird. „Ich will diesen Film zu etwas Besonderem machen, mit Bildern, die man heutzutage noch selten sieht. Etwa 80 Prozent der Aufnahmen werde ich daher mit der Drohne machen“, so Kuhn. Mit seinem Projekt will der frühere Bergmann hoch hinaus. Doch weiß er auch, wie es sich anfühlt, ganz unten zu sein, wie seine Biografie zeigt.

Die Leidenschaft zum Beruf gemacht


2007 begann Kuhn als begeisterte Motorradsportler und Filmer, seine beiden Leidenschaften miteinander zu verbinden. Mit entsprechenden Kontakten in der Rennsportszene gelangen ihm immer wieder Aufnahmen der besonderen Art, so dass er schließlich sein Hobby zum Beruf machen konnte. „Das Tückische daran war, dass ich den Stress nicht so sehr gemerkt habe. Ich brannte ja für das, was ich da machte.“ 2010 setzten dann zwei Schlaganfälle eine Zäsur in Kuhns Leben. Mit einer intensiven Therapie kämpfte er sich durch eine fast vollständige Lähmung in sein Leben zurück und begann von Neuem.

„Natürlich arbeite ich jetzt anders als vorher, vor allem näher an meinem Wohnort in Brauck. Deshalb ist der Film über Gladbeck auch eine Herzensangelegenheit für mich,“ verrät Kuhn. Weil es ihm besonders um das Gefühl der Verbundenheit geht, will er im Film nicht nur markante Orte Gladbecks vorstellen, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern eine besondere Rolle zukommen lassen. „Unter anderem werde ich im Laufe des Jahres noch verschiedene Veranstaltungen besuchen und filmen, so dass die Gladbecker sich auf neue Perspektiven von beispielsweise „Gladbeck Total“, dem „Appeltatenfest“ oder dem „Bürgermeistercup“ freuen können.

Filmpremiere Ende Oktober


Auch mit verschiedenen Vereinen und Einrichtungen stehe ich schon in Kontakt“, freut sich der gebürtige Gladbecker. Die Titelmusik für den Film, so viel sei daüber hinaus verraten, werde aus der Feder Rainer Migendas stammen. „Wenn alles glatt läuft, rechne ich damit, Ende Oktober den fertigen Film präsentieren zu können“, gibt sich Dieter Kuhn optimistisch. Das fertige Werk soll dann im Netz zur freien Verfügung stehen.

Wer sich vorab einen Eindruch von Kuhns Arbeit verschaffen möchte, kann dies hiertun. Außerdem sucht er noch nach filmbegeisterten Statistinnen und Statisten, hat er doch für die Schlussszene des Films etwas Monumentales im Sinn: „Eine Kamerafahrt über das gefüllte Gladbecker Stadion, das würde die Botschaft des Films super zusammenfassen. Wir sind Gladbeck.“
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