Evangelische Kirche trauert um Werner Rotthauwe

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Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Gladbeck trauert um Werner Rotthauwe. Wie jetzt bekannt wurde, verstarb der langjährige Presbyter im Pfarrbezirk Brauck am 31. Januar im Alter von 92 Jahren in seiner Wahlheimat Dormagen.

Der gebürtige Gelsenkirchener war seiner Gemeinde 43 Jahre lang verbunden. Werner Rotthauwe trat bereits 1963 dem Evangelischen Kirchbauverein Rosenhügel bei, dessen Vorsitz er bis zu seiner Auflösung im Jahr 1984 innehatte. Gleichzeitig wirkte er im Beirat bei Planung und Bau der Petruskirche mit. 1961 trat der ehemalige Dipl. Ingenieur in den Männerverein Rosenhügel ein, von 1964 bis 1990 übernahm der Verstorbene im Presbyterium seiner Gemeinde Verantwortung.

Stellvertretender Vorsitz


Im Juni 1964 wurde Werner Rotthauwe in den Vorstand des damaligen Stadtkirchenrates des Verbandes Evangelischer Kirchengemeinden Gladbeck delegiert, dessen stellvertretenden Vorsitz er übernahm. Seit 1965 gehörte er außerdem dem Beirat des kreiskirchlichen Bauausschusses an.

Liturg und Laienprediger


Im September 1968 erfolgte seine Einführung als Liturg mit dem Auftrag der Wortverkündigung im Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten. Daran schloss sich 1971 die Vokation (Lehrbefugnis) zum Laienprediger der Evangelischen Kirche von Westfalen an.1992 verabschiedete der Gemeindeverband seinen langjährigen, ehrenamtlichen Mitarbeiter. 1997 wurde Werner Rotthauwe von Altsuperintendent Gerd Lautner in der Petruskirche von seiner Gemeinde verabschiedet.


Trauerfeier


Die Trauerfeier für den Verstorbenen findet am Samstag, 7. Februar um 11 Uhr in der Kapelle des Evangelischen Altstadtfriedhofes Gelsenkirchen, Kirchstraße 57 statt, anschließend erfolgt die Beisetzung.
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