Feuerwehr-Fahrzeugpark erfährt Modernisierung

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Auch die städtische Ordnungsdezernentin Nina Frense (3. von links) freute sich gemeinsam mit Brandinspektor Volker Dobrauc (Löschzugführer Brauck), Brandrat Thorsten Koryttko (Wehrleiter), dem stellvertretenden Wehrleiter Dr. Ralf Makowka, Kreisbrandmeister Robert Gurk und dem stellvertretenden Wehrleiter Marcus Jacobi (von links nach rechts) über die neuen Fahrzeuge für die Gladbecker Feuerwehr.
Gladbeck: Feuerwache, Wilhelmstraße 60 |

Freude bei der Gladbecker Feuerwehr: Der Fahrzeugpark der Brandschützer erhielt jetzt durch gleich zwei neue Fahrzeuge eine Modernisierung.

Zur offiziellen Fahrzeugübergabe konnte Wehrleiter Brandrat Thorsten Koryttko vor wenigen Tagen neben der städtischen Ordnungsdezernentin Nina Frense auch Kreisbrandmeister Robert Gurk in der Fahrzeughalle des Gerätehauses Mitte an der Wilhelmstraße begrüßen.

Über ein nagelneues Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) freuen darf sich nun der Löschzug Brauck der Löscheinheit Süd der Freiwilligen Feuerwehr. Der neunsitzige FORD-Transit ersetzt im Gerätehaus an der Welheimer Straße das alte Fahrzeug, das bereits im Jahr 2001 in Dienst gestellt wurde. Der neue Kleinbus mit einem zulässigem Gesamtgewicht von 3,49 Tonnen wird ab sofort für den Transport von Einsatzpersonal und Einsatzmaterial Verwendung finden. Aber auch die Gruppe Süd der Jugendfeuerwehr wird das Fahrzeug, dessen Kauf inklusive der feuerwehrspezifischen Technikausstattung mit rund 45.000 Euro zu Buche schlug nutzen.

Weitere Neuanschaffung noch in 2015


Wehrleiter Thorsten Koryttko kündigte in diesem Zusammenhang an, dass noch bis Ende des Jahres 2015 auch für die Löscheinheit Nord (Löschzüge Rentfort und Zweckel) der Freiwilligen Feuerwehr ein weiteres Mannschaftransportfahrzeug angeschafft werde. Auch das im Gerätehaus an der Berliner Straße bislang stationierte Fahrzeug ist auch schon seit nunmehr 15 Jahren im Einsatz.

An die Wehr übergeben wurde zudem ein Anhänger, der aus Mitteln des Stadtfeuerwehrverbandes angeschafft wurde. Dieser Anhänger, der bereits über eine Teilbeladung (bestehend aus einem Schutzpavillon sowie klappbaren Sitzbänken und Tischen) verfügt, soll künftig der Erstverpflegung der Einsatzkräfte bei zeitintensiven Einsätzen mit Getränken und Speisen dienen. Hierfür hat sich bei der Feuerwehr eigens eine mehrköpfige Versorgungseinheit gebildet. Bislang verfügte die Feuerwehr über keine vergleichbare Transportmöglichkeit im Bereich Einsatzkräfte-Verpflegung.
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