Gladbecker Feuerwehr im Dauerstress

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Gladbeck: Stadtgebiet |

Gladbeck. Ein ereignisreiches Wochenende vermeldet die Gladbecker Feuerwehr.

Bereits bis Sonntagvormittag, 10 Uhr, wurden in der Zentrale der Feuer- und Rettungswache an der Wilhelmstraße insgesamt 52 Einsätze gezählt. Dabei handelte es sich um 9 Einsätze für den Notarzt, 21 Notfalleinsätze, 10 Krankentransportfahrten, 9 Hilfeleistungs- und 3 Brandeinsätze.

Überörtliche Hilfe


Dorsten. Zu einer überörtlichen Hilfeleistung wurde die Gladbecker Feuerwehr am Samstagabend um 20.10 Uhr angefordert. In einem Gebäude an der Glück-Auf-Straße in Dorsten-Hervest hatten Bewohner Gasgeruch festgestellt. Der Einsatzleiter entschloss sich dazu, den ABC-Erkunder der Feuerwehr Gladbeck anzufordern. Es wurde aber kein messbarer Stoff ermittelt. Die Feuerwehr Gladbeck war mit zwei hauptamtlichen Wehrleuten in Dorsten vor Ort.

Gartenlaube brannte nieder


Brauck. Ein Raub der Flammen wurde am späten Samstagabend eine Gartenlaube in Brauck. Die Feuerwehr rückte um 23.09 Uhr mit dem hauptamtlichen Löschzug zur Mathiasstraße aus. Die zehn Einsatzkräfte konnte das Feuer mit Wasser und Schaummittel schnell ablöschen. Die Gartenlaube wurde aber dennoch vollständig zerstört.

Unrat im Keller brannte


Brauck. Erneut zur Mathiasstraße in Brauck gerufen wurde die Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Treppenraum und Kellerbereich des Mehrfamilienhauses komplett verraucht. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Kellerräume vor, wo brennender Hausrat mit rund 300 Liter Wasser abgelöscht wurde. Zeitgleich erfolgt durch einen Hochdrucklüfter die Entrauchung des Treppenraumes. Personen, die durch den verrauchten Treppenraum das Haus verlassen hatten, wurden vorsichtshalber dem Rettungsdienst übergeben, mussten aber nicht weiter behandelt werden. Aufgrund der Einsatzlage in dem fünfgeschossigen Gebäude wurde Vollalarm für alle verfügbaren Kräfte gegeben. Im Einsatz waren nach Angaben der Feuerwehr 40 Wehrleute mit 12 Fahrzeugen.

Totalschaden durch Brand


Butendorf. Zu einem Kleingebäudebrand rückte die Feuerwehr am Sonntagmorgen um 8.18 Uhr zur Landstraße in Butendorf aus. Beim Eintreffen der 11 Wehrleute, die mit 4 Fahrzeugen anrückten, stand eine cirka 3 x 4 Meter große Gartenlaube komplett in Flammen. Unter Vornahme von zwei Strahlrohen wurde das Feuer mit rund 4.000 Liter Wasser gelöscht.

Betreffs der Ursachen für die drei Brände macht die Feuerwehr keine Angaben. Alle Einsatzstellen wurden der Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen übernommen hat.
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