"Gladbecker Wohnungsgesellschaft" investiert Millionen in ihren Bestand: Mieterfest zum Ende der Bauarbeiten

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Mit einem großen "Mieterfest" wurde das Ende der der gut einjährigen Bauzeit im Haus Marcq-en-Baroeul-Straße 8 gefeiert. Auch "GWG"-Geschäftsführer Balke und Bürgermeister Roland freuten sich mit den Bewohnern. Foto: Kariger
Gladbeck: GWG-Wohnanlage |

Rentfort-Nord. Kräftig gefeiert wurde jetzt in Rentfort-Nord: Zum Ende der rund ein Jahr lang dauernden Modernisierungsarbeiten lud die "Gladbecker Wohnungsgesellschaft" (GWG) alle Mieter des Hauses Marcq-en-Baroeul-Straße 8 zu einem Festnachmittag ein.

Denn in den vergangenen Monaten hatten die Bauarbeiter an/in der Immobilie mit ihren insgesamt 64 Wohneinheiten das Sagen. Nun endlich präsentiert sich das Gebäude in einer zeitgemäßen und gut wahrnehmbaren Optik. Und auch energetisch kann sich das Haus nun an neueren Wohnhäusern messen lassen.

Mit der Sanierung hat die "GWG" in Sachen "Erneuerung des Wohnungsbestandes" einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Denn zuvor schon wurden in drei anderen Wohngebieten (Enfield-/Fritz-Erler-Straße in Rentfort-Nord, Stargarder Straße in Brauck sowie Bülser Straße/Lange Kämpe in Gladbeck-Ost) bereits rund 290 Wohnungen modernisiert. Hinzu kommt aktuell das Neubauvorhaben im Bereich "Lindenhof" in Gladbeck-Ost mit 32 weiteren Wohneinheiten. Stolz ist man bei der "GWG" darauf, dass man aufgrund der deutlich gestärkten wirtschaftlichen Situation eben an der Marcq-en-Baroeul-Straße eine weitere große Baumaßnahme umsetzen konnte. Und das erstmals ohne finanzielle Unterstützung durch die Stadt Gladbeck.

In die genannten Projekt hat die "GWG" eigenen Angaben nach insgesamt 18,9 Millionen Euro investiert. Hinzu kommen die jährlichen Instandhaltungskosten für den "GWG"-Wohnungsbestand in Höhe von rund 2 Millionen Euro.

Lob- und Dankesworte gab es bei dem Fest für die Bewohner des Hauses. "Sie haben die teilweise doch sehr lärm- und schmutzintensiven Arbeiten ausgehalten und können sich nun über das Ergebnis freuen," so "GWG"-Geschäftsführer Thomas Balke. "Gerade bei den Betonsanierungen, dem Austausch der Fenster und der Erneuerung des Aufzuges mussten sie manchmal viel erdulden. Aber ich bin sicher, dass die vielen Vorteile für die Beeinträchtigungen entschädigen."

Auch Bürgermeister Ulrich Roland brachte bei seinem Besuch in Rentfort-Nord seine Freude über den Abschluss des Modernisierungsprojektes zum Ausdruck. "Dies zeigt, die Stärkung der GWG hat große Vorteile für Mieter und Stadt. In enger Zusammenarbeit von Stadt und GWG ist es uns gelungen, unserem Wohnungsunternehmen wieder neues Leben einzuhauchen. Eine handlungsfähige eigene Wohnungsgesellschaft ist wichtig, um als Stadt Steuerungsmöglichkeiten am Wohnungsmarkt zu haben. Wir werden daher gemeinsam den Weg einer nachhaltigen Erneuerung und konsequenten Bewirtschaftung des Immobilienbestandes fortsetzen."

Nach den offiziellen Worten mischten sich "GWG"-Geschäftsführer Balke und Bürgermeister Roland gerne unter die feiernden Mieter, denen - sofern sie nicht umziehen - in den nächsten Jahren wohl kaum mehr Bauarbeiten vor ihrer Wohnungstüre drohen.
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