Große Exponaten-Ausstellung von Schüler/innen aus Gladbecker Schulen

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In- und an Schulen (Rosenhügelschule) in Gladbeck schlummern viele kleine und größere Kunstwerke in Foyers, Fluren, Gängen und Klassenzimmern, die alle mal vom Kinder erstellt wurden. Derartige Exponate sowie bei stationär fest installierten Objekten als Fotos dokumentiert, sollten einer breiteren Masse in einer Art Ausstellung gebündelt gezeigt werden. Foto: Kariger

Gladbeck: Unsereins besucht für den Stadtspiegel im laufe der Jahre nicht nur unzählige Feste/Feiern/Events/Treffen auf Lokal-Ebene, sondern darunter befinden sich auch Gladbecker Schulen, die an Weekends Tage der offenen Türen, Jubiläen oder andere Gelegenheiten feiern.

So fallen mir zu den Besuchen oftmals-, den Blick natürlich dabei auch immer nach links und rechts gerichtet, statt nur zielgerade, -von Kindern erstellte Kunstwerke in Gladbecker Schulgebäuden auf, die an Wänden hängen, in Klassenräumen stehen, im Foyer und Gängen ihr Dasein fristen oder wo sonst auch immer sie zu sehen sind.

Da kommt schnell die Idee auf, solche Werke von Schülern könnte man doch mal für eine Ausstellung sammeln, listen, wie z. B. im Foto der geschlossenen Hermannschule in Zweckel die tollen plastischen Bilder im Treppenaufgang hängen.

Eine einfache Idee also, die Kunst Gladbecker Schüler/innen der Öffentlichkeit in gebündelter Form an einem Ort zu zeigen und um sie einer breiteren Masse mal vor Augen zu führen. Kunst also zum anfassen, zum erkennen, um die Liebe im Detail von den Kleinsten zu erfahren.
Gleichzeitig kommt mir auch die Gladbecker Jugendkunstschule dabei im Sinn, wo ich sehr viele Arbeiten in all den Jahren für einen Bericht erleben durfte.
Kinder/Jugendliche, die haben was drauf, zeigen erfrischende, mit Liebe erstellte Werke. Und fest-installierte Kunstwerke könnten immerhin fotografisch erfasst werden.

Diese Art Kunst von Schulkindern und Jugendlichen, die in Schulgebäuden schlummern, sind nicht unter einem kommerziellen Deckmantel entstanden, sondern hier waren eifrige Kinder am Werk, die noch mit unverdorbenen Gedanken und unter Freude motiviert werden konnten, ein/ihr Kunstwerk zu erstellen. Ich könnte mir vorstellen, wenn Lehrer/innen recherchierten, käme manches Material zusammen.

Die Maschinenhalle jedenfalls wäre für eine nachahmenswerte Ausstellung wie geschaffen und würde nicht nur manchem Elternteil den Glanz in den Augen steigen lassen.

Wird nur ein Gedanke bleiben

Ja klar, dieser/mein Gedanke wird nur als solcher einer bleiben, denn wer will sich schon darum kümmern, geschweige denn die notwendigen finanziellen Mittel in Zeiten gähnender Kassenleere zur Umsetzung dafür aufzubringen?
Aber toll wäre es trotzdem gewesen.

Foto: Kariger
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