Jazz Connection beim Jazz-Frühschoppen

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Einen heißen und unterhaltsamen Vormittag mit einer Top Jive Band erlebten die Besucher beim allmonatlichen Jazz-Frühschoppen des Jazz-Club Gladbeck in der Mathias-Jakobs-Stadthalle. Foto: Kariger

Gladbeck: Jazz Frühschoppen Mathias-Jakobs-Stadthalle | „Sophisticated, catchy and groovy“ = heißer und unterhaltsamer Frühschoppen mit einer Top Jive Band.
„Wenn wir die Jazz Connection engagieren, liegen wir immer richtig. Das ist eine der besten holländischen Jive Bands mit hervorragenden Solisten, einem starken Sound und einem riesigen Repertoire,“ so Jazzclubvorsitzender Wolfgang Röken bei seiner Begrüßung.

Schließlich gastierte die Band nicht nur beim Jazzival in Gladbeck, sondern war auf Festivals nicht nur im westeuropäischen Ausland unterwegs, sondern auch in Russland, China, Südkorea und Afrika.
Und er hatte recht. Die sechs Musiker um Bandleader Rob Henneveld boten eine musikalische Bühnen-Show in stilechtem „Oranje-Outfit“, durch die Bart Wouters humorvoll in Deutsch, Holländisch und Englisch führte.
Die Jive Band par excellence präsentierte einen herrlich swingenden Mix aus Jive Boogie Jazz, Blues und Swing auf eigene Art arrangiert mit einem eigenen Sound - „sophisticated, catchy and groovy".

In ihrem Programm "A Tribute to Louis Prima" wurden natürlich dessen Hits wie „Buona Sera“ oder „Hey Marie“ geboten, aber auch Jazzklassiker wie „Basin Street Blues“, When the Saints“ oder „Caledonia“. Bekannte Hits der Jazz- und Swing-Giganten Louis Armstrong, King Curtis und Louis Jordan. Swingheroen aus den 20er bis 50er Jahren luden ein zum Tanzen, Swingen oder nur zum Genießen.

Getanzt wurde auch reichlich, nicht nur von Tanzpaaren der „Boogie Friends NRW“, die wieder der Einladung des Jazzclubs gefolgt waren, auch „normale“ Besucher hielt es nicht auf den Stühlen und sie legten eine flotte Sohle aufs Parkett.
Die Bläser glänzen mit Soli, die gut geölte Rhythm-Sektion swingte wie der Teufel. Es war eine Unterhaltungsshow auf höchstem musikalischem Niveau. Erst nach eingeforderten Zugaben konnten die Musiker den Heimweg nach Breda und Umgebung antreten.

Fotos: Kariger
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