Jubilarehrung der IGBCE Ortsgruppe Brauck-Rosenhügel

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Am Samstag den 25. Mai ehrte die IGBCE Ortsgruppe Brauck-Rosenhügel in den Räumen der
AWO Begegnungsstätte Brauck ihre langjährigen Mitglieder. Diese Jubilarehrung war die erste, die seit dem Zusammenschluss der beiden Ortsgruppen stattgefunden hat.
In seiner Begrüßungsrede dankte der OG Vorsitzende Achim Praetsch den Jubilaren für ihre
langjährige Treue zum Verband.
„Liebe Jubilare, mit Sicherheit habt ihr im Laufe eures langen gewerkschaftlichen Lebens vieles erlebt und erleben müssen. Ihr habt Momente erlebt, in denen ihr stolz auf eure Gewerkschaft wart. Aber es gab auch mit Sicherheit Zeiten, da wart ihr enttäuscht.
In all den Jahren von Höhen und Tiefen seid ihr dabei geblieben und habt euch nicht beirren lassen. Ihr seit es, die unserer IGBCE ein Gesicht geben und die OG ausmachen.
Durch euren unermüdlichen Einsatz, habt ihr den Grundstein gelegt für künftige Generationen
von Gewerkschaftern.
Wir als IGBCE arbeiten werteorientiert und unserer Tradition folgend. Aber auch wir unterliegen dem stetigen Wandel und müssen dem neuen aufgeschlossen begegnen. Aktive
Gewerkschaftsarbeit ist auch ein Beitrag von gelebter Solidarität“, so Praetsch in seiner Rede.

Als Jubilarredner hat die IGBCE Ortsgruppe Brauck-Rosenhügel den Vorsitzenden der DGB
Region Emscher-Lippe eingeladen.
Hülsdünker betonte in seiner Rede die Forderungen des DGB an die Politik.Sichere Rente,
Gute Arbeit, ein Soziales Europa und Soziale Gerechtigkeit, dass waren die Kernpunkte seiner
Aussagen. Aber er erinnerte auch an die Zerschlagung der Gewerkschaftshäuser am 2. Mai 1933 durch die Nazis. Natürlich waren auch die bevorstehenden Bundestagswahlen Inhalt seiner Rede.

Der OG Vorsitzende Achim Praetsch ehrte anschließend gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DGB Region Emscher –Lippe die Jubilare der Ortsgruppe. Unter den Jubilaren sind auch drei
aktive Vorstandsmitglieder und zwar: Andreas Pappert (2. Vorsitzende ) für 25 Jahre, Paul Endres ( Funktionsbeisitzer ) für 60 Jahre und Fritz Fiehoefer ( Hausbetreuer ) für 70 Jahre.

Bei einem gemütlichen Mittagessen und guten Gesprächen klang die Jubilarehrung in geselliger Runde dann aus.
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