Mit Brandverletzungen ins Krankenhaus: Fettbrand rief die Feuerwehr auf den Plan

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Bei dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Brauck war die Gladbecker Feuerwehr wieder schnell vor Ort, konnte Schlimmeres verhindern. Der Wohnungsinhaber indes hatte sich an seiner rechten Hand deutlich sichtbare Brandverletzungen 1. bis 3. Grades zugezogen und musste vom Rettungsdienst ins Bueraner "Bergmannsheil" eingeliefert werden.
Gladbeck: Wohnungsbrand | Butendorf. Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Im Linnerott" in Butendorf rückte am späten Freitagabend die Gladbecker Feuerwehr aus.

Die Alarmierung über die Kreisleitstelle Recklinghausen erfolgte um exakt 23 Uhr. Neben dem hauptamtlichen Löschzug wurde auch die Löscheinheit Süd (Löschzüge Mitte und Brauck) der ehrenamtlichen Wehr alarmiert. Im Einsatz befanden sich schließlich 25 Wehrleute mit 8 Fahrzeugen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannte es in der Küche in einer Wohnung im dritten Obergeschoss des Gebäudes. Zum Glück hatten bereits alle Bewohner des Hauses das Gebäude verlassen können. Unter diesen Personen befand sich auch der männliche Bewohner der Brandwohnung. Dieser Mann hatte sich deutliche Brandverletzugnen (1. bis 3. Grades) an seiner rechten Hand zugezogen. Der Mann wurde vom Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und zur weiteren Behandlung ins "Bergmannsheil" nach Buer gebracht.

Das Feuer wurde nach Angaben der Feuerwehr durch einen Fettbrand in der Küche der betroffenen Wohnung ausgelöst. In Mitleidenschaft gezogen wurde auch der Bodenbelag der Küche. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt, die mit relativ wenig Wasser aus C-Rohren den Brand ablöschen konnten. Der Brandrauch in der Wohnung konnte anschließend mit einem Lüfter entfernt werden.

Der Feuerwehreinsatz war um 0.02 Uhr beendet. Betreffs der Schadenssumme macht die Feuerwehr, die die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergab, keinerlei Angaben.
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