Ostermarkt Gladbeck 2017 am Samstag

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Der 18. Gladbecker Ostermarkt mit Auftakt am vergangenen Samstag und schon sehr gutem Wetter sowie wettermäßig vorausgesagten Steigerung für den verkaufsoffenen Sonntag, konnte nicht besser an den Start gehen. Foto: Kariger

Gladbeck: 18. Ostermarkt Werbegemeinschaft | Über 40 österlich geschmückte Kunsthandwerkerstände erwarteten wieder zum Auftakt des 18. Gladbecker Ostermarktes die Besucher aus Nah und Fern. Zahlreiche ehrenamtliche Leistungen durch Verkäufe vieler Art und dem Erlös als Spende an viele bedürftige Einrichtungen wie z. B. der Jugendhilfe, erwirtschaftet u. a. von den Appeltatenmajestätinnen (16 Teig-Eimer für Waffelverkauf), sind eine wertvolle Bereicherung für den Gladbecker Ostermarkt.

Ebenso wertvoll auch unsere Feuerwehr mit vielen wichtigen Informationen wie Rauchzelt, qualmender Papierkorb im "Kinderzimmer" (Feuerentwicklung/Rauchmelder) oder die Verteilung von 1500 Ostereier-Grüßen durch die etablierte Politik, um nur einige zu nennen, sie alle tragen alljährlich zu einem gelungenen Ostermarkt bei, wobei vor allen Dingen auch die Kinder nicht zu kurz kommen.

5 Sterne Osterwiese - Esel und Pony heute daheim

Die traditionelle, für Kinder pädagogisch-wertvolle "Osterwiese", oder besser ein 5***** Ostergatter mit Sonnen/Regenschirme, Futter und Wasser für Ziegen, Schafe und Mini-Schwein wurde in der Hochstr. ebenfalls wie all die Jahre wieder angeboten und leistete wertvolle Dienste für die kleinen Besucher.
Sehr schade nur, dass der Tierwelt-Bauer auf Nachfrage nach dem Verbleib seiner weiteren Haustiere, einem Esel und einem Pony, auf Einvernehmen mit der Ostermarkt-Organisation diese daheim auf dem Hof zurück lassen musste.

30 Millionen Tiere in Haushalten

Anscheinend lag es wohl daran, dass "Esel" und "Pony" als Haustiere, im Gegensatz zu den bereits 30 MILLIONEN Haustieren (2015) in deutschen Haushalten, diese "Huf- & Mähne-Nasen" also für Sessel/Couch und andere Schlafstellen im Haus und zum "streicheln", "wuscheln" und "verwöhnen" zu groß, bzw. zu schwer sind und das also einer der Gründe gewesen sein könnte, sie den Kindern zum Anfassen vorzuenthalten, denn anders wäre es wohl kaum zu erklären, wenn man bedenkt, dass alleine in Deutschland ca. 12,9 Millionen Katzen und 7,9 Millionen Hunde (2015) als Haustiere gehalten werden.
Hinzu kommt, Esel und Pony existieren eh auf dem Hof beim Tierwelt-Bauern aus Borken in Stall oder Gatter und ein zwischenzeitlicher "Ausflug" zur Osterwiese unter Einhaltung aller artengerechter Maßnahmen hätte ihnen bestimmt nicht nur gut getan, sondern wäre für die Kinder in der Stadt zum Zwecke der anschaulichen Tierkunde vor Ort zudem sehr wertvoll gewesen.

Heute am verkaufsoffenen Sonntag geht es in der Innenstadt und dem Ostermarkt weiter, zudem sogar das Wetter nach den Vorhersagen noch einen Schlag zulegen will.

Fotos: Kariger
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