Rasante Blues Brothers Live Show - Heart & Soul rockte die rappelvolle Stadthalle

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In der rappelvollen Mathias-Jakobs-Stadthalle Gladbeck bot der Jazzclub Gladbeck am verg. Samstag seinen Besuchern und Gästen eine rasante Blues Brothers Live Show vom aller feinsten. Heart & Soul rockten die Stadthalle. Foto: Kariger

Gladbeck: Jazzclub Blues-Night-Show | Das war eine rasante und begeisternde Show, die dem Publikum am Samstag in der rappelvollen Mathias-Jakobs-Stadthalle geboten wurde - zu einem sensationell niedrigen Eintrittspreis dank des Sponsoring von ELE und der Sparkasse Gladbeck.

Jazzclub-Vorsitzender Wolfgang Röken hatte nicht zu viel versprochen, als er Heart & Soul als „heißeste Band östlich von Chicago" angekündigte. Die 13 köpfige Band zeigte vom ersten Ton an eine unheimliche Bühnenpräsenz. Der Funke sprang sofort von der Bühne über auf das Publikum. Es wurde mitgewippt, geklatscht und am Ende des über dreistündigen Konzerts hielt es niemanden auf den Stühlen. Standing Ovations gab es für die Band. Und die war begeistert vom mit gehenden Gladbeck Publikum, das mehrere Zugaben einforderte.

Dirk “Elwood“ Zepuntke und Oliver „Jake“ Glosch - natürlich in schwarzen Anzügen, Krawatten, Hüten und Brillen oder im Gefangenenkostüm - boten mit einem „High Energy Programm“ eine perfekte Show. Kaum eine andere Band rockt auf der Bühne so mitreißend und hingebungsvoll. Die Rhythm´n´Blues-Revue von John Belushi und Dan Akroyd Blues, Soul, Reggae, Swing und Country wurde, 30 Jahre nach der Premiere des Kultfilms, wieder lebendig. Auch eine ganze Reihe von Zuhörern war im stilechten Blues-Brothers-Outlook gekommen.

Ob „Sweet Home Chicago“, „Do you love me“, „Jailhouse Rock“, „Ghost Riders in the Sky“ – kein Knaller der Kultband fehlte. Und natürlich wurde das Publikum mit einbezogen. Nicht nur bei „Viva Las Vegas“, „Everybody Needs Somebody" sangen alle stehend mit. Bei Instrumentalstücken wie “Soulfinger“ oder einer XXL- Version von „Peter Gunn“ zeigten die Musiker, dass sie allesamt Meister ihrer Instrumente sind und perfekt miteinander harmonieren.
Messerscharfe Bläsersätze, virtuos gespielte – vier (!) – Gitarren, eine röhrende Hammondorgel, groovende Drums und eine riesige Stimmung, dazu seit diesem Jahr mit der Sängerin Reka Bekefi, durch die Aretha-Franklin-Hits wie „Respect“ oder „Son of a Preacher Man“ stark und authentisch interpretiert wurden - es passte einfach alles.

„Eine tolle Veranstaltung mit Riesen-Stimmung,“ so die allgemeine Meinung der Besucher beim Herausgehen nach einer energiegeladenen Live-Musik- und Bühnenshow einer Spitzenband mit einer unvergleichlicher Spielfreude.

Foto: Kariger
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