Stadt Gladbeck: IT-Ausstattung für Schulen voll im Zeitplan

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Seit dem Jahr 2012 wird das „IT-Konzept“ für Gladbecker Schulen umgesetzt. Pro Jahr investiert die Stadt Gladbeck aktuell 651.000 Euro in die IT-Ausstattung ihrer Schulen. (Foto: Privat)
Gladbeck: Stadtgebiet |

Das ist schon eine beachtliche Summe: Stolze 651.000 Euro investiert die Stadt Gladbeck derzeit jährlich in die IT-Ausstattung ihrer Schulen.

Die meisten Kosten in Höhe von 286.000 Euro verursacht die Vernetzung und weitere 228.000 Euro werden in eine moderne Ausstattung mit Servern, Monitore und Betriebssysteme gesteckt. Und die Kosten für den Support der IT-Ausstellung schlägt letztlich nochmals mit 137.000 Euro zu Buche.

Damit liegt nach Angaben der Stadtverwaltung die Umsetzung des einheitlichen IT-Konzeptes für alle Gladbecker Schulen voll im Plan. Aktuell wird die gesamte Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule vernetzt, ehe im Jahr 2015 die Realschulen an der Reihe sind. „Mit dem seit 2012 laufenden Projekt wird die bereits gute IT-Ausstattung an Gladbecker Schulen samt leistungsfähiger Computertechnik weiter verbessert,“ freut man sich im Rathaus.

Konzept in 2011 erarbeitet und ab 2012 umgesetzt


Erarbeitet wurde genanntes Konzept ab dem Jahr 2011 von einem Arbeitskreis, dem Vertreter der Stadtverwaltung sowie die IT-Beauftragten der Schulen angehören, entwickelt. Das Konzept besteht aus den drei Komponenten „Vernetzung“, „Hard- und Software“ sowie „Support“. Als das Konzept in einer Schulleiterdienstbesprechung erstmals vorgestellt wurde, war von einem „Quantensprung“ die Rede. „Der richtige und verantwortungsbewusste Umgang mit neuen Medien und Technologien in Schulen ist heutzutage besonders wichtig und unerlässlich,“ betont Bürgermeister Ulrich Roland.

Mit der Umsetzung des Konzeptes wurde im Jahr 2012 begonnen. Das Ratsgymnasium wurde noch in 2012 komplett vernetzt, Heisenberg- und Riesener-Gymnasium folgten in den Herbstferien 2013. Derzeit laufen die Arbeiten in der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule und im Jahr 2015 sind die Realschulen an der Reihe. Folgen sollen die Haupt- und Förderschulen, ehe zum Schluss auch die Grundschulen ausgestattet werden. Insgesamt, so hat man im Rathaus ausgerechnet, investiert die Stadt Gladbeck Jahr für Jahr 286.000 Euro in die Verbesserung der Infrastruktur.

Verbesserung der Infrastruktur


Darüber hinaus werden die Schulen aber auch mit neuen Monitoren, Arbeitsstationen, Servern, Laptops, Betriebssystemen sowie Office-Paketen ausgestattet. Diese Ausstattung wird zwar geleast, kostet pro Jahr aber immer noch 228.000 Euro.

Auf dem Prüfstand befinden sich im Augenblick Sicherheitslösungen wie Internetfilter, Virenschutz, Softwareverteilungssysteme sowie pädagogische Software. Hierzu gehört auch das Programm „Time for Kids“, das als Modellprojekt an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule getestet wird.
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