Sturm- und Brandeinsätze: Viel Arbeit für die Gladbecker Feuerwehr

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Mit Löschschaum konnte die Feuerwehr den Brand auf dem Gelände der Firma Wischnewski an der Karl-Schneider-Straße schnell löschen und größeren Schaden verhindern. Den angerichteten Schaden schätzt die Polizei dennoch auf 15.000 Euro.
Gladbeck: Stadtgebiet | Zahlreiche Einsätze gab es am vergangenen Wochenende für die Gladbecker Feuerwehr.

Dafür sorgte unter anderem der samstägliche Sommersturm, der aber zum Glück weniger heftig als zunächst gemeldet ausfiel. So wurde die Feuerwehr zu acht umgestürzten Bäumen gerufen, die von den EInsatzkräften weggeräumt wurden.

Hinzu kamen aber auch zwei Brandeinsätze. Den Anfang machte der Brand hinter der Halle des Abschleppunternehmens Wischnewski an der Karl-Schneider-Straße am Freitagabend. Um 21.40 Uhr gingen dort gelagerte Kunststoffkästen in Flammen auf. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, dennoch schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf 15.000 Euro.

Lediglich 1.200 Euro beträgt der Schaden, der am Montagmorgen bei einem Brand im Garten eines Hauses an der Bülser Straße in Gladbeck-Ost entstand. Die Feuerwehr wurde um 2 Uhr alarmiert und vor Ort brannten ein Komposthaufen, ein Kunststoffbehälter sowie ein Gartenzaun.

In beiden Brandfällen dauern die Ermittlungen der Polizei noch an, es kann nicht ausgeschlossen werden, dass hier Brandstifter am Werke waren.
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