Über 100 Gladbecker kamen zum "Friedensgebet"

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Mehr als 100 Gladbecker beteiligten sich am Friedensgebet "Hand in Hand" auf dem Vorplatz der Propsteikirche "St. Lamberti". (Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck)

Gladbeckerinnen unterschiedlicher Herkunft und Religion (Christen, Juden und Muslime) hatten jetzt gemeinsam zu dem Friedensgebet "Hand in Hand für den Frieden" eingeladen und bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Organisatorinnen auf dem Vorplatz der Lamberti-Kirche erfreulich viele Teilnehmer begrüßen.

Der Andrang übertraf die Erwartungen, weshalb eiligst noch Sitzgelegenheiten herbeigeschafft werden mussten.

Unter der musikalischen Begleitung durch die Mitglieder des interkulturellen Vereins "Musikpaten Gladbeck" unter der Leitung von Mehmet Varol sowie des Chores "Take note" unter der Leitung von Stephanie Lotz wurde gemeinsam gesungen und gebetet.

Das Organisationsteam (Christa Schniering, Gisela Surau, Birgül Can, Brigitte Krenz-Kaynak, Monika Bette, Almut Franke-Schulz, Tanja Novik, Müzeyyen Dreessen und Petra Dieckmann) brachte den Wunsch von einer Welt in Frieden ohne Krieg sowie von Gerechtigkeit und Demokratie zum Ausdruck.

Am Ende wurde gemeinsam Hand in Hand das jüdische Lied "Hevenu Schalom Alechem" (Wir wollen Frieden für alle) gesungen.

Mit Petra Appelhoff gehörte auch die ursprüngliche Initiatorin des "Friedenstages", der über Jahre im Stadtteilpark Butendorf stattfand, zu den Teilnehmer von "Hand in Hand für den Frieden". Und Appelhoff brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass auch weiterhin ein Friedenssignal von Gladbeck hinaus in alle Welt geht.
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