Kanadagänse: Eine ganz harte Gangart

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(Foto: Eckhard Schlaup/lokalkompass gladbeck)
Um die Kanadagänse ist es in Gladbeck ruhig geworden. Nachdem rund 30 der Tiere am Wittringer Teich tot aufgefunden wurden und bei den anschließenden Untersuchungen keine Todesursache festgestellt wurde, herrscht nun „Schweigen im Walde“.

Anders sieht es im nahen Essen aus, wo die Gänse zu einer Plage geworden sind, ganze Parkanlagen in Beschlag genommen haben und überall ihre unschönen Spuren hinterlassen. Und schon gibt es, wie auch schon in Gladbeck, heftige Bürgerbeschwerden.

In Essen allerdings reagiert man mit einer deutlich härteren Gangart auf die Beschwerden. Seitens der Stadt bemüht man sich um eine Abschussgenehmigung, um so die Population der Gänse im Rahmen zu halten. In Gladbeck ein wohl unvorstellbarer Vorgang.

Mal sehen, wie die Kanadagänse auf die ihnen drohende Gefahr reagieren. Die Flugstrecke von Essen nach Gladbeck ist ja nur ein paar Kilometer lang.
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Britta Müller aus Marl | 12.01.2016 | 11:09  
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