Umweltschutz über die Grenzen Gladbecks

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Auch die widrigen Wetterverhältnisse haben die Gladbecker Umweltsheriffs nicht davon abhalten können, die Bevölkerung auf die Gefährdung des Regenwaldes und seinen Tieren hinzuweisen.
Mit reichhaltigen Informationsbroschüren und Bonbons machten sie auf die Rodung des Regenwaldes für den Anbau Landwirtschaftlicher Flächen und/oder der Herstellung von Möbeln aus Tropenhölzern.
Die Umweltsheriffs wiesen Interessierte BürgerInnen darauf hin, was für Auswirkungen auch für uns in Europa die Vernichtung dieser Region hat und das Umweltschutz nicht bei Geldspenden aufhört, sondern im Haushalt bei der Nutzung des PKW und der Auswahl der Möbel weiter geht.
Nur wer Gewissenhaft mit den noch wenigen Ressourcen umgeht, kann seinen Kindern und Enkelkindern mit gutem Gewissen eine Welt hinterlassen die noch einige Tausend Jahre für jedes Lebewesen Platz und (Gesunden) Lebensraum bietet.

Autor:

Rene' Potratz aus Gladbeck

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