Bargeldverbot

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Weiterschlafen kostet DEIN Geld!

Der Ideenreichtum der politischen Sippe (Establishment ist ein viel zu vornehmes Wort für die Irrsinnigen am Ruder der Zeit) kennt kein Halten mehr. Erst erfinden sie den Ein-Euro-Job, dann brüsten sie sich mit einem Mindestlohn von 8,50 Euro, wovon ein Mensch nicht leben und nicht sterben kann, schicken Alleinerziehende, Kinder, Familien, Lohnabhängige und zukünftige Rentner in die Armut und planen nun, uns allen das Bargeld aus dem Portemonnaie zu nehmen. Damit können dann auch Bezeichnungen wie "Lohn der Arbeit", "Taschengeld", "Trinkgeld", "Wechselgeld" u.ä. aus dem Duden gestrichen werden.

Die vorgeschobenen Gründe sind wie immer Hirngespinste der Vollstrecker: Steuerehrlichkeit und Austrocknung illegaler Märkte. Nein - es geht um die totale Kontrolle des Einzelnen und damit um unsere finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit.

"Ohne Bargeld ist jede Transaktion elektronisch gespeichert. Egal ob Kondome, Drogen, Kaugummis oder Eintrittsgelder, es wird immer alles nachvollziehbar sein, was man getan hat. Es glaubt doch wohl niemand im Ernst daran, dass der Staat diese Daten nicht auswerten möchte? Es ist nur eine Frage der Zeit, dann kommt die Transaktionsdatenspeicherung. Und dann werden es die staatstreuen Medien schaffen, dass die Nutzung von Bargeld 'böse', rechtspopulistisch, antisemitisch, putinversteherisch, homophob und altmodisch wird. Man wird uns die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs verkaufen und die Menschen werden es schlussendlich auch wollen, denn wenn in Deutschland eines funktioniert, dann ist es die Propaganda. 'Münzen und Scheine sind überholt und schmälern nur den Einfluss von Notenbanken', sagt Bofinger, einer der sogenannten Wirtschaftsweisen. Er wünscht sich also mehr Macht für die Zentralbank. Mehr Macht für eine Bank! (Diesen Satz muss man 2-3 mal lesen). Wollen wir einer demokratisch nicht legitimierten Bank mehr Macht geben?" (NeoPresse vom 18. 5. 2015)

„Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, und am Ende steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten“, meinte kürzlich Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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6 Kommentare
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Jürgen Fehst aus Gladbeck | 07.05.2016 | 00:10  
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Detlef Albrecht aus Menden (Sauerland) | 07.05.2016 | 06:14  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 07.05.2016 | 17:51  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 13.05.2016 | 09:36  
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Brigitte Breuner aus Bergkamen | 23.05.2016 | 17:54  
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