Ein Verlust für Gladbeck

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Herr Rath, Nico Salfeld ist wirklich ein großer Verlust für Gladbeck. Ein junger Mann, der sich nicht scheut, zum Wohl der Stadt Gladbeck mit dem fast gesamten Stadtrat einschließlich seiner eigenen Mutterpartei anzulegen. Gladbeck braucht keine Politiker, die etwas gegen einen Mehrheitsbeschluss der Gladbecker Bevölkerung beschließen. Welche Vorstellungen haben eigentlich unsere noch gewählten Politiker von diesem Mammutprojekt A 52 ?. 8-10 Jahre mehrere Riesenbaustellen mit schweren Baugeräten. Der Durchgangsverkehr sucht sich Ausweichstrecken durch Gladbeck. Nach der Fertigstellung wird das Verkehrsaufkommen sich wesentlich erhöhen. Ist die prozentuale Rate der Krebserkrankungen im Ruhrgebiet nicht schon hoch genug?. Unsere Stadtspitze hat einen Eid nach der Neuwahl geschworen. Ich glaube etwas von Schaden an der Gladbecker Bevölkerung abzuwenden, gehört zu haben. Zählt das alles nicht mehr, oder hat man die Dollar - Zeichen des Handwerks / Industrie in den Augen. Architekt Lugenhölscher und die Heegelösung fand keine Beachtung im Rathaus. Ein Mitglied des Rates äußerte sogar : Diesmal lassen wir uns die Verantwortung der Entscheidung zum Bau der A52 nicht abnehmen. In seinen Augen war Mehrheitsentscheidung der Gladbecker Bevölkerung nicht verantwortungsbewusst ???.
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