Gedenkfeier in Marcq-en-Baroeul mit Bürgermeister Roland

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Legten gemeinsam mit Kindern aus Marcq-en-Baroeul Kränze zum Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges nieder: (v. l.) Bürgermeister Francis Benoit (Kuurne, Belgien), Bürgermeister Tej Ram Bagha (Ealing, England), Bürgermeister Bernard Gérard (Marcq-en-Baroeul, Frankreich) und Bürgermeister Ulrich Roland. (Foto: Privat)

Am 11. November gedenken die Franzosen alljährlich des Waffenstillstandes im Jahr 1918, der dem Ende des Ersten Weltkrieges voranging. In diesem Jahr nahm erstmals eine Delegation aus Gladbeck mit Bürgermeister Ulrich Roland an der Spitze an dieser Gedenkfeier in Marcq-en-Baroeul teil.

Die Einladung von Bürgermeister Bernard Gérard ist eine besondere Geste der Versöhnung und Zeichen der engen freundschaftlichen Verbundenheit zwischen Marcq-en-Baroeul und Gladbeck. Im Jahr des 50jährigen Jubiläums der Partnerschaft der beiden Städte unterstrich diese Geste noch einmal, wie wichtig die Freundschaft zwischen Marcqern und Gladbeckern ist und symbolisiert das jahrzehntelange friedliche Miteinander zwischen den ehemaligen Feinden.

Eine weitere Besonderheit: Eine Abordnung der Bundeswehr des Landeskommandos Nordrhein Westfalen war zu der Feierstunde eingeladen und nahm zusammen mit Soldaten aus Frankreich und England aktiv an der Zeremonie vor dem Rathaus von Marcq-en-Baroeul teil.
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