Generationenübergreifende Zusammenarbeit stärken

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CDU-Bundestagsabgeordneter Sven Volmering begrüßt weitere Förderung von Mehrgenerationenhäusern

Gladbeck/Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird auch in Zukunft Mehrgenerationenhäuser zur Gestaltung des demografischen Wandels fördern. Während das laufende Programm bis Ende 2016 verlängert wurde, wird von 2017 bis 2020 ein reformiertes Fördersystem aufgelegt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sven Volmering erklärt hierzu:
„Ich freue mich sehr, dass das Bundesfamilienministerium die Förderung von Mehrgenerationenhäusern fortführt und anpasst. Ziel ist es, die bisherigen Standorte und Strukturen umfassend zu erhalten. Im neuen Programm ab 2017 wird es künftig zwei Schwerpunkte geben, um bedarfsgerechte und flexible Angebote für die Häuser zu erreichen. Einerseits ist die Thematisierung des demografischen Wandels verpflichtend. Zusätzlich können die Häuser aber noch die Integration von Menschen mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund freiwillig forcieren. Vor allem die bessere kommunale Verankerung der Häuser sowie eine stärkere Koordinierung vor Ort sind die Ziele ab 2017.“
Die jährliche Gesamtfördersumme von 40 000 Euro pro Haus, davon 30 000 Euro aus Bundesmitteln, bleibt gleich, aber die Einrichtungen können über diese flexibler verfügen und so auf aktuelle Gegebenheiten besser eingehen.
Im April 2016 sind hierzu zwei Informationsveranstaltungen zum neuen Programm und dem Antragsverfahren geplant.
Weitere Informationen sind auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/freiwilliges-engagemen... verfügbar.
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