Haltestelle "Schlachthof" umbenannt

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Norbert Konegen, Pressesprecher der Vestischen (v. r.), Frank Purrnhagen, Geschäftsführer der Volksbank Immobilien und Peter Bresser-Barnebeck, Leiter des Referats Wirtschaft und Kommunikation der Stadt Gladbeck, reichen Martin Batschkus von der Vestischen das neue Schild für die Haltestelle.
Gladbeck: Schlachthof | Der Schlachthof an der Grabenstraße verschwindet aus Gladbeck - auf allen Ebenen.

Nach seiner endgültigen Schließung 1999 wurde nun auch das Schild der Bushaltestelle ausgewechselt, so dass die Linien 252 und 258 ab jetzt am „Roten Turm“ halten werden - einzig der ist noch vom Schlachthof übrig.
Freuen dürften sich darüber vor allem diejenigen, die zukünftig auf dem Gelände des alten Schlachthofes wohnen werden. Denn die GWP Roter Turm nahm sich als Tochtergesellschaft der Volksbank Immobilien der Baufläche an und kaufte ebenfalls die zwei denkmalgeschützten Villen, die der künftigen Wohnanlage als Entrée dienen sollen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir bis zum Sommer 2015 den Bebauungsplan vorlegen können“, sagt Frank Purrnhagen, Geschäftsführer der Volksbank Immobilien, und zeigte sich sehr zufrieden über die Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden.

Bis zu 40 neue Wohnungen


Geplant sind bislang 35 bis 40 Wohneinheiten, die auf dem Gelände entstehen sollen; die vorgestellten Villen sollen saniert werden und Platz für einen Weinhandel sowie eine Senioren-Wohngemeinschaft bieten.
Auch dem roten Turm soll eine besondere Funktion zukommen, über die Frank Purrnhagen jedoch noch nichts verraten möchte: „Wir sind bemüht, der Wertigkeit des Turmes mit seiner zukünftigen Verwendung gerecht zu werden.“
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