„Hübner auf Sommertour - Teil III"

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Michael Hübner (MdL) und NRW-Fraktionschef Norbert Römer am Wasserkreuz Castrop Rauxel

Hübners Sommertour geht weiter, auch wenn SPD-Chef Gabriel nicht mehr dabei ist. Am gestrigen Tag musste er auch seine Fitness unter Beweis stellen. Der Landtagsabgeordnete war ganztägig mit dem Fahrrad unterwegs. Von Gladbeck nach Castrop-Rauxel und weiter nach Herne und Recklinghausen. Von dort über Gelsenkirchen nach Essen und zurück nach Gladbeck.

Wasserkreuz Castrop-Rauxel - Kläranlage Herne – Stadthafen Recklinghausen

Am Wasserkreuz in Castrop-Rauxel stießen dann auch der SPD-Landtagsfraktionschef Norbert Römer und der Chef der Emschergenossenschaft Dr.Uli Pätzel mit dem Rad hinzu. Sie informierten sich hier und an den folgenden Stationen über das Thema Emscherland 2020 – Land mit Zukunft und über die Emscherkunst entlang der Radstrecke. Von Castrop-Rauxel ging es weiter über die Kläranlage Herne zum Stadthafen Recklinghausen, wo die beiden SPD- Landtagsabgeordneten Andreas Becker (Recklinghausen) und Carsten Löcker (Herten/Marl) zu der Gruppe hinzustießen.

Nordsternpark – altes Rathaus Stoppenberg – RVR Essen

Michael Hübner fuhr anschließend, anders als zuerst geplant, mit dem Rad weiter nach Essen zur RVR-Zentrale. Hier trafen sich die SPD-Fraktionsvorsitzenden aller Ruhrgebietsstädte. Dazwischen machte Hübner noch Station im Nordsternpark und am alten Rathaus in Stoppenberg. Bei seiner Ankunft kam auch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin gerade an, der als kompetenter Gast dieser Konferenz beiwohnte. Die Fraktionsvorsitzenden diskutierten die Zukunft der Wirtschaft und der Industrie im Ruhrgebiet. Weitere Themen waren die Strukturpolitik, die Förderpolitik des Landes, die regionale Wirtschaftsförderung, die Tourismusförderung und der Regionalplan Ruhr. Mit dabei war auch Hübners Landtagskollege Hans-Peter Müller aus Datteln.

Nach Beendigung der Konferenz fuhr Hübner mit dem Rad wieder über den Nordsternpark zurück nach Gladbeck. Sein Fazit: „Ich habe heute nicht nur wieder sehr viele Informationen in mich „aufgesogen“ sondern auch emotional gespürt, warum ich so gerne im Ruhrgebiet lebe. Das Ruhrgebiet bietet den Menschen ein richtiges „wohlfühl- und stolzsein- Gefühl“. Ob am Wasserkreuz in Castrop-Rauxel, im Nordsternpark oder in Essen – überall wird einem klar, wieviel Weg wir schon beim Strukturwandel mit sozialer Weitsicht geschafft haben. Dieser Weg ist und war kein leichter Weg und noch ist er nicht zu Ende. Deshalb müssen wir diesen Weg konsequent weitergehen.“
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2 Kommentare
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Robert Giebler aus Gladbeck | 18.08.2016 | 13:40  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 18.08.2016 | 16:54  
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