Kinder machen die Stadt lebendig!

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Die Gladbecker Jusos setzen sich für den Erhalt der Geburtshilfe im St. Barbara-Hospital ein.

"Wir Jusos setzen uns für den Erhalt der Geburtsstation im St.-Babara-Hospital Gladbeck ein," teilt der Pressesprecher der Gladbecker Jusos, Dustin Tix mit.

Weiter erläutert er: "Die Familienstadt Gladbeck kann mit Stolz behaupten, dass die Geburtenzahl entgegen des aktuellen Bundestrends wieder steigt. Durch viele Kinder- und Jugendangebote, gute Schulen, tollen Wohnraum und eine funktionierende Infrastruktur ist Gladbeck attraktiv für junge und bald werdende Familien. Zu der Infrastruktur gehört ohne Zweifel das St.-Babara-Hospital Gladbeck, das durch ihren Ruf und die geleistete Arbeit dazu beiträgt, dass sich Familien in Gladbeck in guten Händen fühlen. Ein Verlust der Geburtsstation würde der Infrastruktur und der Stadt schaden!"

Umso mehr bedauern es die Jusos, dass die Erhaltung einer breit gefächerten Infrastruktur der FDP nicht am Herzen liegt. Eine Schließung der Geburtsstation würde allein der Gewinnmaximierung dienen. Gerade von einem kirchlichen Träger erwarten die Jusos, dass gesellschaftsrelevante Einrichtungen nicht ausschließlich nach wirtschaftlichen Kriterien bewertet werden.

Tix abschließend: "Wir hoffen jedoch, dass die Katholischen Kliniken noch zu dem Schluss kommen, die Geburtsstation zu erhalten, denn genauso wie unsere Stadtgesellschaft ist auch die katholische Kirche auf den Nachwuchs angewiesen."

Dustin Tix
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5 Kommentare
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 21.07.2016 | 11:37  
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Robert Giebler aus Gladbeck | 21.07.2016 | 12:42  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 21.07.2016 | 15:04  
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Robert Giebler aus Gladbeck | 21.07.2016 | 15:19  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 21.07.2016 | 22:03  
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