Mainstream - Erziehung zum Duckmäusertum

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Gladbeck: Rentfort | Tausende Flüchtlinge erreichen momentan die Grenzen Europas und strömen in die Länder Europas. Und das ist ihr gutes Recht. Jahrzehntelang haben Europa und die Vereinigten Staaten den Kapitalismus befeuert, Waffen- und Rüstungsexporte in alle Richtungen der Welt exportiert und einer Destabilisierung im nahen Osten und in Afrika Vorschub geleistet. Sie sind ihrer Wachstumsideologie verfallen und haben sich ihrer Gier nach immer mehr Reichtum und Wohlstand hingegeben. Das Ausbluten der Mittel- und Unterschicht, die Ausbeutung der Armen und Ärmsten, die Pokermentalität der Banken und Kapitalmärkte und die daraus resultierende Gewinnmaximierung der Reichen und Reichsten wurden zu Spielregeln unserer Zeit.
Und mittendrin der Mainstream, der sich wie ein zerstörerischer Ölteppich durch die Presse, die Medienwelt und das politische Establishment wälzt und das Volk in gewünschte fertige Denkmuster presst.
Übrig bleiben Gehirnwäsche und Duckmäusertum. So auch in der Asyl- und Flüchtlingsproblematik.


JA, wer um sein Leben bangt und Todesangst hat, ist in Deutschland sicher und willkommen.
JA, wer Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen aufsucht, ist mit einer Ausbildung/einem Studienabschluss, entsprechenden Papieren und dem schnellen Erlernen der deutschen Sprache ebenso willkommen.
JA, jede Stadt/Gemeinde in Deutschland schafft eine Mindest-Aufnahme-Kapazität für etwa 100 Menschen, deren Registrierung in einem Monat abgeschlossen ist, damit die Integrationsmaßnahmen schnellstmöglich beginnen können.

NEIN, die Mutter-Theresa-Mentalität der Politiker, vorrangig unserer Kanzlerin, ist nicht glaubwürdig und besitzt Ablenkungscharakter.
NEIN, die Behauptung, dass die meisten, die kommen, syrischer Herkunft sind, ist unglaubwürdig. Fliehen nicht aus Kriegsgebieten Männer, Frauen und Kinder, also ganze Familien? Die Überzahl tausender alleiniger Männer werfen Fragen auf, die nicht gestellt werden dürfen, weil sie nicht beantwortet werden sollen. Ich stelle sie dennoch.
1. Warum sind mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge jünger als 25 Jahre?
2. Wenn ich bei der Recherche lese, dass davon 75 Prozent männlich sind, dürfen doch die Fragen erlaubt sein: Wie viele kommen aus den Kriegsgebieten? Wie viele von ihnen sind auf der Suche nach einem besseren Leben, wie viele davon nur auf der Suche nach Sozialleistungen ohne konkrete Absicht zur Integration in eine für sie fremde Kultur, Gesellschaft und Arbeitswelt? Und wie viel Gefahrenpotential verbirgt sich im Inneren der großen Menge akzeptierter Ankömmlinge?
3. Welch biologischer Zündstoff wird bei jungen Männern freigesetzt, wenn sie monatelang wartend und aufgabenlos allein ihrem Testosteronspiegel ausgeliefert sind?
Fragen über Fragen, die unbeantwortet bleiben und bei vielen Menschen in unserem Land Ängste schüren.
"Wir schaffen das!" sagt Merkel und ich frage:
Wer ist "Wir?" Es sind die unzähligen Helfer, Freiwilligen, Ehrenamtlichen, Polizisten, die anpacken und das Chaos verhindern, das die Politik angerichtet hat.
Das Versäumnis einer Politik, die Europa will, aber die Menschen dabei vergisst, wurde noch nie so deutlich wie heute. Kapitalmärkte wurden und werden schnellstens bedient, Menschen erst dann, wenn sie "hufescharrend" vor den Türen stehen.

Welch Ende von Demokratie zeichnet sich ab, wenn jeder, der denkt, fragt, spricht, kritisiert und die Gehirnwäsche des Mainstreams bekämpft, in die Rassismus- oder Nazi-Ecke gedrückt wird? Als besonders effektiv erweisen sich da Medien und Politiker der Grünen.
MENSCH! Frage! Kritisiere! Fordere! Klage an! Bringe dich ein, damit aus dem politischen Sodom und Gomorrha ein Land wird, in dem der "neue" und der "alte" Bürger eine zufriedenstellende Lebensperspektive findet!

“Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.”
Mark Twain
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4 Kommentare
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Jochen Czekalla aus Duisburg | 03.10.2015 | 20:16  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 06.12.2015 | 11:04  
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Barbara Erdmann aus Gladbeck | 06.12.2015 | 13:43  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 06.12.2015 | 15:02  
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