NRW-Finanzminister besuchte das Innovationszentrum Wiesenbusch

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or der CNC-Maschine (v.l.): Holger Arenz von Coffee , Minister Walter Borjans, Bürgermeister Roland, Torsten Seelig (Coffee) und IWG-Geschäftsführer Jürgen Buschmeier. (Foto: Braczko)
Gladbeck: Innovationszentrum Wiesenbusch | Die „Sommertour 15“ der Landesregierung führte den NRW-Finanzminister Walter Borjans auch nach Gladbeck. Im Innovationszentrum Wiesenbusch fanden drei Firmen die Aufmerksamkeit des Ministers, dazu gehörten das Baumanagement Danielzik, Powder Light Metals und Coffee Solid Works.

Die „Powder Light Metals GmbH“ ist Spezialist für Hochleistungsaluminium, ein „intelligenter“ Werkstoff, in ihrer Eigenschaft 30 bis 40 Prozenz leistungsfähiger, als konventionelle Aluminium-Legierungen.

Die Danielzik GmbH organisiert eine komplette Bauprojektsteuerung und ist in der Lage, für das Bauziel eine 3D-Vorlage des Vorhabens zu liefern, das bedeutet Planungsqualität und Terminsicherheit. Seit über zehn Jahren ist diese Firma „gut im Geschäft“ und realisiert die Aufträge für private und öffentliche Auftraggeber.

3D-Drucker


3D ist auch das Schlagwort für den Besuch der „Coffee GmbH“, das Unternehmen aus Krailling (Nähe München) hat sich in den früheren Räumen des IWG-Restaurants etabliert und ist Spezialist für den 3D-Druck. Die hochmoderne Maschinen erklärten die beiden Geschäftsführer Holger Arenz und Torsten Seelig dem Finanzminister.

3,5 Tonnen wiegt beispielsweise das CNC-Vertikalfräszentrum, für das sich Walter Borjans besonders interessierte (siehe Bild), dazu kam der 3D-Drucker Pro-Jet 3500, der in höchster Auflösung funktionale Bauteile, Hartkunststoff-Teile und Kommunikationsmodelle reproduzieren kann.

Die Coffee-Vertreter freuten sich besonders über die schnelle Internetverbindung im IWG und den optimalen Standortvorteil im nördlichen Ruhrgebiet. An die Adresse des IWG-Geschäftsführers Jürgen Buschmeier ging ein Lob für die persönliche Unterstützung – gerade auch bei schwierigen Aufgabenstellungen.

Nach dem IWG-Besuch reiste der Minister weiter ins Braunkohlegebiet nach Frechen (Rhein-Erft-Kreis). (Peter Braczko)
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