Städtische Infoplakate für Gladbecker „Schrottimmobilien“

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Die Stadt wird zukünftig an bestimmten Problem-Immobilien Schilder aufstellen, um auf die aktuelle Situation und die bestehenden Eigentumsverhältnisse hinzuweisen. (Foto: Foto:Stadt Gladbeck)

Gladbeck. Der Wirtschaftsförderungsausschuss der Stadt Gladbeck hat sich in seiner letzten Sitzung erneut mit dem Thema „Schrottimmobilien“ beschäftigt.

Nachdem die Verwaltung zuletzt von mehreren Standorten positive Entwicklungen berichtet konnte, stellen wenige Immobilien weiterhin eine erhebliche Belastung für ganze Stadtteile dar. Deutlich wurde dies am Beispiel „Erlenkrug“ in Gladbeck-Ost.

Die Stadt informierte bei der Sitzung darüber, dass für die Bauruine „Erlenkrug“ bereits seit dem 28. September 2015 eine Baugenehmigung für den Eigentümer vorliege. Trotz wiederholter Ankündigungen des Immobilien-Besitzers, dass die Vorbereitungen für den Baubeginn unmittelbar bevorstehen würden, herrsche jedoch weiterhin Stillstand.
Die Verwaltung hat in der Ausschuss-Sitzung darauf hingewiesen, dass es vier bekannte und seriöse Investoren aus Gladbeck und der Region gibt, die großes Interesse am Kauf und der Entwicklung des Areals haben. Trotz mehrerer Vermittlungsversuche durch die Wirtschaftsförderung der Stadt gibt es beim Eigentümer zurzeit jedoch keine Bereitschaft, das Grundstück zu verkaufen.

Vor diesem Hintergrund wird die Stadt zukünftig an bestimmten Problem-Immobilien Schilder aufstellen, um auf die aktuelle Situation und die bestehenden Eigentumsverhältnisse hinzuweisen.
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4 Kommentare
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Robert Giebler aus Gladbeck | 05.02.2017 | 09:20  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 05.02.2017 | 10:53  
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Robert Giebler aus Gladbeck | 05.02.2017 | 12:19  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 05.02.2017 | 12:57  
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