Teilerfolg der Vernunft

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Es gab nicht nur schlechte Nachrichten aus dem Ausschuss für integrierte Innenstadtentwicklung.
Während man der Beparkung (vorerst nur teilweise) des Marktplatzes zugunsten der "Attraktivitätssteigerung" zustimmte, war man doch zumindest bei der vorgeschlagenen Öffnung der Süd-Nord- Befahrung Friedrich-Ebert, Postallee Vernünftig genug die Sicherheits- und (selten genug) Bürgerrelevanten Argumente zu berücksichtigen und die Situation so wie sie ist (Einspuriger Verkehr) zu belassen.
Nun muss sich CDU und Kaufmannschaft eine Neue Lösung suchen, wie sie den Konsumenten in die ja "ansonsten soo schlecht" zu erreichende Fußgängerzone lotsen kann.
Laut Aussage eines Einzelhändlers ist die Situation ja schon so schlimm, dass seine Kunden bemängeln, dass man die Gladbecker Innenstadt mit dem PKW ja nicht erreichen kann( schon Ungewöhnlich für eine Fußgängerzone??) und Stadt sich bitte bemühen soll, etwaige Lösungsvorschläge zu präsentieren.
Da wird dann auch mal ganz schnell die Sicherheit( ist ja nicht die eigene) aussen vor gelassen.
ein Ratsmitglied schlug Ominöser weise vor, die Süd-Nord Verbindung und Befahrung des Willy-Brandt-Platzes in beiden Richtungen zumindest Nachts zu gestatten, was ja auch ein Sicherheitsaspekt wäre. Ich kann da der Frage eines anderen Mitgliedes zustimmen:" Was bitte soll daran sicher sein, wenn ich Nachts als Füßgänger oder Radfahrer in besagten Bereich auf beide anstatt auf wie Tagsüber eine Fahrtrichtung achten muss.
Man sieht auch wieder dass die Ideen der PKW Lobbyisten nicht weniger werden, wenn Aussicht besteht noch mehr befahrene Fläche zu ergattern.
Dieses wird (noch von einigen Bewussten Politikern verhindert.
"Hoffen wir alle das dieses auch so bleibt und wir unseren Kindern eine CO² arme Innenstadt hinterlassen können" Ironie ende
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1 Kommentar
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 25.09.2013 | 13:31  
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