Auch Gladbecker können nun die Warn-App "NINA" nutzen

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Sven Wehrhagen, Leiter der Kreisleitstell und Martin Böhme, Fachdienstleiter Bevölkerungsschutz (von links), stellen die WarnApp NINA vor. (Foto: Foto: Kreis Recklinghausen)
Gladbeck: Stadtgebiet |

Gladbeck. Warnungen vor Gefahren direkt aufs Smartphone bekommen – ab sofort nutzt der Kreis Recklinghausen die Warn-App des Bundes, NINA, für die Warnung der Bevölkerung. Die App ist eine Ergänzung zu den bislang üblichen Warnungen via Radio und Internet.

Wer künftig im Fall eines Schadensereignisses die Warnungen auf sein Smartphone bekommen möchte, muss dafür die App installieren. Sie ist für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4) kostenlos verfügbar. Der App-Nutzer kann verschiedene Orte eingeben, für die er die Warnungen bekommen möchte. Außerdem ist bei eingeschalteter Ortungsfunktion auch die Alarmierung für den aktuellen Standort möglich.

Die Vertreter der Feuerwehren und Ordnungsämter im Kreis haben sich mit dem Katastrophenschutz und der Kreisleitstelle darauf verständigt, dass künftig unter anderem bei Schadstoffaustritten, Großbränden, akuten Bombenentschärfungen sowie weiteren akuten Gefahren gewarnt werden soll. Darüber hinaus warnt der Deutsche Wetterdienst über die Warn-App vor extremen Unwettern. Auch das Landesumweltamt nutzt NINA für das Versenden von Hochwasser-Warnungen.
Die Links zum Download der App für gibt es auf der Internetseite des Bundes: http://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html

Informationen zu den Themen Warnung, Notruf, Gefahrenabwehrplan und mehr gibt es auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-re.de/bevoelkerungsschutz. Dort ist auch der neue Flyer des Fachdienstes Katastrophenschutz als PDF-Dokument hinterlegt, der unter anderem über Sirenenalarm und die App NINA informiert.
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