Gladbeck: ZBG lässt an Grabmalen rütteln

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Die Grabmale auf den drei Gladbecker Friedhöfen werden auf ihre Standfestigkeit überprüft. (Symbolbild)

Grabsteine sind Erinnerungsmale an die Verstorbenen. Damit die Monumente aber für die Lebenden nicht gefährlich werden, rüttelt die Stadt jetzt einmal an allen Grabmalen auf den Gladbecker Friedhöfen. Bei Wackelkandidaten muss nachgebessert werden.

Mitarbeiter des Zentralen Betriebshofs überprüfen vom 4. bis 29. September die Standfestigkeit der Grabsteine auf den drei städtischen Friedhöfen.

"Alle nicht feststehenden Steine müssen dann aus Sicherheitsgründen abgehoben und umgelegt werden", teilt Brigitte Köhler vom ZBG mit. "Bei Sicherheitsmängeln setzt sich der ZBG dann mit den Nutzungsberechtigten in Verbindung. Aufkleber an den Grabmalen weisen ebenfalls auf die nicht standfesten Grabmale hin." 

Die Aktion hat einen rechtlichen Hintergrund: Nach der städtischen Friedhofssatzung müssen Grabmale und sonstige bauliche Anlagen durch die Nutzungsberechtigten dauernd in verkehrssicherem Zustand gehalten werden.
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