Nächstes Richtfest: Auch Senioren sind am "Roten Turm" in Gladbeck-Mitte willkommen

Anzeige
Neuerliches Richtfest auf dem Gelände des "Carrée am Roten Turm" in Stadtmitte. Auf dem Areal wird es in einem Gebäude nämlich auch zwölf Apartements "Betreutes Wohnen" sowie in zwei Intensivpflege-Wohngemeinschaften je zwölf Betreuungsplätze geben. Foto: Kariger
Gladbeck: Carreé Roter Turm |

Gladbeck. Die Arbeiten im Neubaugebiet „Carrée am Roten Turm“ an der Grabenstraße in Stadtmitte laufen auf Hochtouren. Als neue Bewohner willkommen sein werden dort auch Senioren, denn auf dem ehemaligen Schlachthof-Areal südlich der Feuerwache entstehen derzeit auch zwölf zwölf Apartements für das betreute Wohnen sowie zwei Intensivpflege-Wohngemeinschaften mit je zwölf Betreuungsplätzen.

Vor wenigen Tagen konnte das Richtfest gefeiert werden und die Eröffnung des Standortes ist für das Frühjahr 2018 geplant. Federführend ist dabei die "Linimed Rhein-Ruhr GmbH", Teil der "linimed-FAZMED-Gruppe". Im betreuten Wohnen leben die Mieter in ihren privaten Wohnungen und können im Bedarfsfall unterschiedliche Serviceleistungen des Pflegedienstes in Anspruch nehmen.

„Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, somit auch die Nachfrage nach Wohnmöglichkeiten in betreuten Einrichtungen. Wir sind froh und stolz, mit dem „Carrée am Roten Turm“ einen zentralen Standort in Gladbeck gefunden zu haben. Die ruhige und zentrale Lage des „Carrée am Roten Turm“ bieten für uns die besten Voraussetzungen, um eine hochwertige ambulante Versorgung im betreuten Wohnen und in der Intensivpflege anbieten zu können“, erläuterten die Geschäftsführer der Linimed Rhein-Ruhr GmbH Markus Liesmann und Thomas Pomp.

Die Apartments im betreuten Wohnen, im Erdgeschoss des Gebäudes, sind vollständig eingerichtete Wohnungen, die über eine Wohnküche, eine barrierefrei erreichbare Terrasse und ein großzügiges Bad verfügen. Zusätzlich befindet sich auf der Etage ein großer Gemeinschaftsbereich mit einer modernen Küchenzeile und einer ebenfalls barrierefrei erreichbaren Terrasse.

Die Wohngemeinschaften für Intensivpflege sollen in den oberen Etagen des Gebäudes entstehen und sind identisch aufgebaut. Die Zimmer bieten ausreichend Platz, sind möbliert und mit einem großzügigen Pflegebad ausgestattet. Die Zimmer können aber auch noch individuell, von den Bewohnern und deren Angehörigen, mit privaten Accessoires gestaltet werden. Im Zentrum der Wohngemeinschaften befinden sich ein großer Aufenthaltsbereich mit einer Wohnküche sowie ein barrierefrei erreichbarer Balkon. Der Aufenthaltsbereich ist frei zugänglich und für gemeinsame Stunden von Bewohnern und deren Angehörigen gedacht.
0
1 Kommentar
2.440
Robert Giebler aus Gladbeck | 11.07.2017 | 14:03  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.