Public Viewing in der Gladbecker Stadthalle

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Rudelgucken in der Mathias-Jakobs-Stadthalle macht Spaß Foto: Braczko

Gladbeck. In der kommenden Woche startet die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Wie gewohnt wird die Stadt Gladbeck die Spiele der deutschen Elf beim beliebten und kostenlosen Public Viewing in der Mathias-Jakobs-Stadthalle zeigen.

Ihr erstes Spiel bestreitet die deutsche Mannschaft am Sonntag, 12. Juni, um 21 Uhr gegen die Ukraine. Anschließend folgt am Donnerstag, 16, Juni, ebenfalls um 21 Uhr die Partie gegen Polen. Das letzte Gruppenspiel absolviert die Elf von Bundestrainer Joachim Löw am Dienstag, 21 Juni, um 18 Uhr gegen Nordirland. Der Einlass beginnt jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher frei.

Die Stadt Gladbeck setzt dabei auf ein bewährtes Sicherheitskonzept: Wie in den Jahren zuvor wird es eine Einlasskontrolle geben. Zu Zähl- und Kontrollzwecken erhält jeder Besucher ein Armband. Dabei gilt zu beachten: Alkoholische Getränke, Glas oder Getränkedosen dürfen ebenso wenig mitgebracht werden wie sonstige Gegenstände, die zu einer Gefährdung führen können. Wer erkennbar alkoholisiert erscheint, wird nicht in die Halle gelassen. In der Stadthalle selbst werden Bier und alkoholfreie Getränke in Plastikbechern ausgeschenkt. Das billigste Getränk wird in jedem Fall ein alkoholfreies sein.

Die Stadt weist daraufhin, dass aus Gründen des Jugendschutzes Jugendliche unter 16 Jahren bei den Spielen, die um 21 Uhr beginnen, nur in Begleitung von Erziehungsberechtigten eingelassen werden dürfen oder eine Einwilligungsbestätigung der Eltern vorgelegen müssen. Für die Jugendschutzgesetz-Vollmacht ist es inhaltlich wichtig, dass alle betreffenden Parteien mit Anschrift und auch mit dem Geburtsdatum sowie dem Geburtsort genannt werden. Außerdem sollte eine Telefonnummer für Rückfragen angeben werden. Auch sollte die Vollmacht für ein bestimmtes Datum erteilt werden. Vordruck-Muster sind im Internet zu finden.

Es herrscht selbstverständlich Rauchverbot. In der Halle sorgt ein privater Ordnungsdienst für einen störungsfreien Ablauf. Im Bereich rund um die Halle führt der kommunale Ordnungsdienst Kontrollen durch. Auch die Polizei ist vor Ort.
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