Vom WInterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit?

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Wir alle warten auf den Frühling, mit Sonne, blühenden Blumen und warmen Temperaturen (Foto: Techniker Krankenkasse)
Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März sagen die Wetterdienste steigende Temperaturen und endlich Sonnenschein voraus. Während die Natur aufblüht, fühlen sich viele Menschen müde und schlapp.

Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) leidet etwa jeder zweite Gladbecker unter Frühjahrsmüdigkeit. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche und Konzentrationsschwierigkeiten. Welche Ursachen genau hinter der Frühjahrsmüdigkeit stecken, haben Forscher noch nicht gänzlich geklärt.

Eine wichtige Rolle spielen aber anscheinend die Hormone. "Wenn die Tage länger werden und die Sonne wieder kräftiger scheint, stellt sich der Körper um“, erklärt Gesundsheitsberater Elmar Kappenberg.

„Die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird gedrosselt und die des Glückshormons Serotonin angeregt. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft stabilisieren den Kreislauf und regen die Serotonin-Produktion an.“ Auf eine Sonnenbrille sollte dabei möglichst verzichtet werden. Dann kann mehr Licht über die Netzhaut auf den Körper einwirken.

Wechselbäder und Saunabesuche trainieren zudem die Blutgefäße. Ausreichend trinken, mindestens anderthalb bis zwei Liter, sowie täglich frisches Obst und Gemüse versorgen den Körper mit Mineralstoffen und Vitaminen. So lassen die Frühlingsgefühle bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.
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