ROR Rock Orchester Ruhrgebeat in der M.J. Stadthalle

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Das Rock Orchester Ruhrgebeat legte pünklich wie gewohnt in der M. J.-Stadthalle Gladbeck mit ihrer Show los. ©Foto: Kariger

Gladbeck: ROR in der Stadthalle | Ca. 450 Besucher fanden am verg. Samstag den Weg zur M.J.-Stadthalle Gladbeck, um einen fetzigen Abend mit dem Rock Orchester Ruhrgebeat (ROR) zu erleben.

Nachdem im Vorprogramm bereits "Die BN-Styling-Ladies" und die "Die Tofften" das Publikum in die richtige Stimmung gebracht hatten, konnte gegen 20.15 Uhr das Rockorchester mit ihrem Opening beginnen und im weiteren Verlauf wie gewohnt durch excellente musikalische "Feuerwerke" durch den Abend führen, wobei eigentlich auf den Stühlen an den Tischen im Vordergrund der Halle sowie im Background an den Stehtischen niemand mehr still stehen konnte.

Der Auftritt von Maurice Allen Lee im Verlauf des Abends mit seinem „Soulman“ od. z. B. „Everybody needs somebody“ riss den letzten Besucher aus seinem "Ruhezustand", wie alle anderen Solisten im Ensemble von ROR ebenfalls alles gaben.
So interpretierte Bea Blankenhaus sehr emotional und doch überzeugend in der Stadthalle Gladbeck Gloria Gaynor's "I Will Survive" im ROR-Ensemble und brachte damit full Power zum Ausdruck.
Eine tolle Atmosphäre an diesem Abend verlieh dem Konzert im weiteren Verlauf den Passierschein zu einem vollen Erfolg.

Vermisst hatte man auf der Bühne im ROR-Team allerdings den Gitarristen Wolfgang "Kralle" Döhr am Abend, der neben dem bewährten Gitarristen Paul Neumann, alias Frank Müller, heute anwesend, instrumental die Saiten mit fliegenden Fingern wie ein Zauberer "krallt", was das Zeug hält und im Foto links zu sehen ist, welches in der Poster/Flyer-Ankündigung von ROR an Litfaßsäulen veröffentlicht wurde, (sieh. Foto 3).

Hat man ROR öfter beigewohnt, kommt man zu dem Schluss, dass nur beide Gitarristen sich parallel und unnachahmlich im Team ergänzen, 2 Zahnräder im Getriebe, wenn sie für das Rockorchester auf der Bühne agieren und ihre Saiten-"Pyrotechnik" gekonnt auf die Fans als phonetischen Genuss wie ein Feuerwerk einprasseln lassen.

Fotos: Kariger
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