Der SV Zweckel muss am Sonntag zum Traditionsverein SpVgg Erkenschwick.

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Normen Seidel, Christian Kaminski, Devin Müller und Ali Issa (hier im Bild) befinden sich in einer guten Verfassung. Schaffen sie es auch am Sonntag den Erkenschwicker Torjäger Stefan Oerterer an die sogenannte Kette zu legen?
Am Sonntag steht für den SV Zweckel ein sehr schweres Auswärtsspiel auf dem Programm. Die SpVgg Erkenschwick hat in der vergangenen Saison einen hervorragenden 3. Tabellenplatz erreicht und hatte die Möglichkeit gehabt in die Regionalliga aufzusteigen. Aber der Verein hat sich aus finanzieller Sicht anders entschieden und bleibt somit der Oberliga Westfalen erhalten. Erkenschwick startete in dieser Saison etwas zaghaft. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass sich die Mannschaft nach den Abgängen von Sebastian Westerhoff, Tim Ostdorf, Maurice Kühn und Florian Fricke, sich erst einmal wieder finden musste. Das hat auch dann nach den etwas holprigem Start ganz gut geklappt. In den letzten 8 Spielen gab es 5 Siege und 3 Unentschieden zu verzeichnen. Somit steht das Team von Magnus Niemöller bei 12 Spielen, mit 22 Punkten und ein Torverhältnis von 16:6 auf den 5 Tabellenplatz. Mit Stefan Oerterer hat die SpVgg Erkenschwick einen Stürmer in ihren Reihen, der bis dato von den 16 Toren, schon 11 Tore für sich verbuchen konnte. Solch einen Stürmer wünscht sich wohl jeder Oberligaverein. Aber so einen Stürmer an der Angel zu bekommen, ist nun auch mit Geld verbunden und da hat der SV Zweckel mit seinem überschaubaren Budget kaum eine Chance solch einen Ausnahmestürmer zu bekommen. Trainer Günter Appelt geht damit auch ganz locker um und er sagt immer, wir haben einen guten Kader und werden auch mit diesen Spielern noch eine gute Saison spielen. Seit einiger Zeit steckt bei den Jungs aber ein bisschen viel Pech in den Stiefeln und so warten die Jungs schon seit neun Spieltagen wieder auf einen Sieg. Trotzdem das es im Augenblick nicht so läuft, wie es sich die Sportliche Leitung und das gesamte Team so vorstellt, sind alle Beteiligten voller Zuversicht, dass bald der Knoten zum ersehnten Sieg platzen muss. Sicherlich sind auch die Spieler bei den knappen Ergebnissen, wenn es dann nicht zum Sieg reicht, nach dem Spiel geknickt und enttäuscht. Aber die Jungs schauen jedes mal nach vorne und ziehen sich beim Training wieder hoch um am nächsten Spieltag wieder voll bei der Sache zu sein. Also von Resignation ist in diesem Team nichts zu spüren und die Spieler wissen auch, dass sie das Können haben um in absehbarer Zeit aus dem Tabellenkeller wieder herauszukommen. Warum soll es nicht schon mit dem Spiel in Erkenschwick der Fall sein. Leider muss man auch hoffen, dass bis zum Anpfiff am Sonntag vielleicht der eine oder andere Spieler wieder genesen ist und somit Trainer Günter Appelt zumindest in dieser Hinsicht, dass stärkste Team auf den Rasen schicken kann. Aber wie sagt Trainer Appelt immer, wir haben einen ausgeglichenen Kader von 22 Spielern und da müssen die Jungs die nicht immer zum Einsatz kommen, dann auch bei den vielen Verletzungen die in der letzten Zeit auf der Tagesordnung standen ihren Mann stehen. Das haben sie schon gezeigt und sie können das auch.
Auch Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller hat einige Ausfälle zu beklagen.
Philipp Rosenkranz und Christoph Kasak handelten sich beim 2:0 Sieg in Sprockhövel jeweils die Gelb/Rote Karte ein. Dazu fallen dann noch 3 Spieler wegen einer Verletzung aus. Also sind beide Teams in einer Situation, die eine Voraussage für ein Ergebnis mehr als offen lässt.
Wir wünschen den Zweckeler Jungs ein klasse Spiel und drei Punkte im Koffer für die Heimfahrt. Also auf nach Erkenschwick und packen wir`s an.
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