Ist Gladbeck noch eine "Sportstadt"?

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Es wird wohl ernst: Vor wenigen Tagen stellte die "Rhein Ruhr Olympic-Initiative 2028/2032" ihr Sportstättenkonzept für Olympische Spiele an Rhein und Ruhr vor.

Über die ehrgeizigen Pläne lässt sich zweifelsohne schon streiten. Allein schon beim Blick auf die wohl entstehenden Kosten und die gleichzeitig leeren Kassen vieler Städte.

Das Planungspapier weist insgesamt dreizehn Städte aus, die zu Austragungsorten werden könnten. Im Ruhrgebiet handelt es sich dabei um Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen sowie Recklinghausen.

Gladbeck ist definitiv nicht vertreten. Und das, wo man sich doch so gerne des Prädikates "Sportstadt Gladbeck" bedient. Da bekommt dieses Etikett aber eine ganz gewaltige Schramme.

Trotz der "Nichtnominierung" gab es von offizieller Seite her bislang keine Stellungnahme. Die Niederlage schmerzt scheinbar gewaltig. Aber scheinbar erfüllt man in Gladbeck nicht die "Olympia-Norm".

So viel zum Stellenwert der "Sportstadt Gladbeck" auf nationaler beziehungsweise internationaler Ebene.
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Marcel Steinhäuser aus Gladbeck | 25.07.2017 | 12:09  
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